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Archiv für November 2009

Bibel mit FreimaurersymbolenPlan zur “Auflösung” der katholischen Kirche

Richtlinien vom Grossmeister der Freimaurer an die katholischen Freimaurer-Bischöfe.

Effektive März 1962 – (the Aggiornomento of Vatican II) – Alle Freimaurerbrüder sollen über den Fortschritt dieser entscheidenden Anweisungen berichten. – Überarbeitet im Oktober 1993 als fortschreitender Plan für das Endstadium. – Alle Freimaurer, die in der Kirche arbeiten, müssen Folgendes in die Hand nehmen und durchsetzen:

1. Entfernt St. Michael, den Beschützer der katholischen Kirche, aus allen Gebeten innerhalb und ausserhalb der hl. Messe, ein und für alle Mal. Entfernt seine Statuen. Sagt, es lenkt von Christus ab.

2. Schafft die Bussübungen in der Fastenzeit ab, wie den Verzicht auf Fleisch am Freitag oder das Fasten. Verhindert jeden Akt der Selbstverleugnung. An die Stelle sollen Akte der Freude, des Glücks und der Nächstenliebe treten. Sagt: „Christus hat schon den Himmel für uns verdient“ und „dass alle menschlichen Anstrengungen nutzlos sind“. Sagt ihnen: „Sie sollen die Sorge um ihre Gesundheit ernst nehmen“. Ermutigt den Verzehr von Fleisch, besonders Schweinefleisch.

3. Weist protestantische Pastoren an, die hl. Messe zu überprüfen und zu entsakralisieren.

4. Verbietet die lateinische Messliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl des Geheimnisses und der Ehrfurcht. Stellt das hin als „Hokuspokus“ von Wahrsagern. Die Menschen werden aufhören, die Priester als Menschen von überragender Intelligenz und als geheimnisvolle Respektspersonen zu betrachten.5. Ermutigt die Frauen, in der Kirche keine Hüte zu tragen. Haare sind sexy. – Fordert Frauen als Vorbeter, Kommunionhelfer, Diakonissen und Priester. Stellt es als demokratische Idee heraus. Gründet eine Frauenfreiheitsbewegung. – Die Kirchgänger sollen saloppe Kleidung tragen, damit sie sich dazugehörig fühlen. Das wird die Bedeutung der hl. Messe herabsetzen.

6. Haltet die Kommunionempfänger davon ab, kniend die Hostie zu empfangen. Sagt den Eltern und Lehrern, dass sie die Kinder davon abhalten sollen, vor und nach dem Kommunionempfang die Hände zu falten. Sagt ihnen, dass Gott sie so liebt, wie sie sind, und wünscht, dass sie sich vollkommen entspannt fühlen. Schafft alles Knien und jede Kniebeuge in der Kirche ab. Entfernt die Kniebänke. Sagt den Menschen, dass sie während der Messe stehend ein Zeugnis geben sollen.

7. Hört auf mit der sakralen Orgelmusik. Bringt Gitarren, jüdische Harfen, Trommeln und „Mit-den-Füssen-Stampfen“ und „heiliges Gelächter“ in die Kirchen. Das wird die Menschen von persönlichen Gebeten und Gesprächen mit Jesus abhalten. Gebt Jesus keine Zeit, Kinder zu religiösem Leben zu berufen. Führt liturgische Tänze in aufreizender Kleidung, Spiele und Konzerte am Altar auf.

8. Nehmt den Liedern zur Muttergottes und zu St. Joseph den sakralen Charakter. Bezeichnet ihre Verehrung als Götzendienst! Macht diejenigen, die darauf beharren, lächerlich. – Das wird den Anschein erwecken, dass die katholische Kirche endlich zugibt, dass der Protestantismus die wahre Religion ist oder wenigstens der kath. Kirche gleich ist.

9. Schafft alle Hymnen ab, auch die zu Jesus, denn die erinnern die Menschen an ihre glückliche Kindheit, die sie dann wiederum an den Frieden erinnert, dessen Wurzel das strenge Leben der Selbstverleugnung und Busse für Gott war. Bringt nur neue Lieder hinein, um die Menschen zu überzeugen, dass die früheren Riten irgendwie falsch waren. Vergewissert euch, dass in jeder hl. Messe wenigstens ein Lied ist, das Jesus nicht erwähnt, sondern nur über die Liebe zu den Menschen spricht. Die Jugend wird davon begeistert sein, über die Liebe zum Nächsten zu hören. Predigt über Liebe, über Toleranz und Einheit. Erwähnt Jesus nicht. Verbietet jedwede Verkündigung über die Eucharistie.

10. Entfernt alle Heiligenreliquien von den Altären, und dann entfernt die Altäre selbst.Hebt das Kirchengesetz auf, das sagt, heilige Messen können nur an Altären gelesen werden, die Reliquien enthalten.

11. Hört auf mit der Praxis, die hl. Messe vor dem hl. Sakrament im Tabernakel zu feiern.Erlaubt keine Tabernakel auf den Altären, die zur hl. Messe benutzt werden. -

12. Der Tisch soll wie ein Esstisch aussehen. Er soll transportabel sein, um anzudeuten, daß er nichts Heiliges ist, sondern einem doppelten Zweck dienen soll, für irgend etwas, wie z.B. als Konferenztisch oder um Karten daran zu spielen. Später stellt wenigstens einen Stuhl an diesen Tisch. Der Priester soll darauf sitzen, um nach der Kommunion anzudeuten, dass er sich nach seinem Mahl ausruht. Der Priester soll sich bei der hl. Messe niemals knien, noch Kniebeugen machen. Man kniet nicht bei Mahlzeiten. Der Stuhl des Priesters soll anstelle des Tabernakels stehen. Ermutigt die Leute, den Priester zu verehren (bzw. anzubeten) und nicht die Eucharistie und ihm zu gehorchen statt der Eucharistie. Sagt ihnen, der Priester ist Christus, ihr Haupt. Setzt die Tabernakel in einen anderen Raum, ausser Sichtweite.

13. Lasst die Heiligen vom Kirchenkalender verschwinden, immer einige zur gewissen Zeit. Verbietet den Priestern, über Heilige zu predigen, es sei denn, sie sind im Evangelium genannt. Sagt ihnen, die Protestanten, die vielleicht in der Kirche sind, würden Anstoss daran nehmen. Vermeidet alles, was die Protestanten stört.

14. Beim Lesen des Evangeliums lasst das Wort „heilig“ aus, z. B. „Evangelium nach dem hl. Johannes“. Sagt einfach nur. „Evangelium nach Johannes“. Dieses wird den Leuten andeuten, dass sie sie nicht mehr verehren sollen. Schreibt laufend neue Bibeln, bis sie identisch sind mit den protestantischen Bibeln. Laßt das Wort „Heilig“ beim Heiligen Geist weg. Dieses wird den Weg öffnen. Betont die feminine Natur Gottes als einer liebenden Mutter. Erlaubt nicht den Gebrauch des Wortes „Vater“.

15. Lasst alle persönlichen Gebetbücher verschwinden und zerstört sie. Dann werden auch die Litaneien zum Hl. Herzen Jesu, zur Muttergottes und zu St. Joseph wegfallen und auch die Vorbereitung auf die hl. Kommunion. Auch die Danksagung nach der Kommunion wird dann überflüssig sein.

16. Lasst auch alle Statuen und Bilder von Engeln verschwinden. Warum sollen die Statuen unserer Feinde herumstehen? – Nennt es Mythen oder Gute-Nacht- Geschichten. Erlaubt nicht, über die Engel zu sprechen; denn es wird unsere protestantischen Mitglieder abstossen.

17. Schafft den kleinen Exorzismus für Teufelsaustreibungen ab; arbeitet hart daran, verkündet, dass es keine Teufel gibt. Sagt, dass es die Art und Weise der Bibel ist, so das Böse zu bezeichnen, und es kann keine gute Geschichte geben ohne einen Bösewicht. Dann werden sie auch nicht an die Hölle glauben und werden sich niemals fürchten, dorthin zu kommen. – Sagt, dass die Hölle nichts anderes ist, als von Gott entfernt zu sein; und was ist daran so schlimm, da es doch sowieso das gleiche Leben ist, wie hier auf der Erde.

18. Lehrt, dass Jesus nur ein Mensch war, der Brüder und Schwestern hatte, und dass er das Establishment gehasst hat. Sagt, dass er die Gesellschaft von Prostituierten liebte, besonders von Maria Magdalena. Sagt, dass er keine Verwendung für Kirchen und Synagogen hatte. Sagt, dass er den Rat gab, Kirchenführern nicht zu gehorchen. Sagt, dass er ein grosser Lehrer war, der aber auf Irrwege kam, als er den Kirchenlehrern ungehorsam wurde. Entmutigt das Gespräch über das Kreuz als Sieg, sondern beschreibt es als eine Niederlage.

19. Erinnert euch daran, dass ihr Nonnen zur Aufgabe ihrer Berufung bringen könnt, wenn ihr euch an ihre Eitelkeit, ihren Charm und ihre Schönheit wendet. Lasst sie ihre Habite ändern, das wird sie automatisch dazu bringen, ihre Rosenkränze wegzuwerfen. Zeigt der Welt, dass es Meinungsverschiedenheiten in den Klöstern gibt. Das wird ihre Berufungen austrocknen. Sagt den Nonnen, dass sie nicht akzeptiert werden, wenn sie nicht auf ihren Habit verzichten. Bringt das Tragen von Habiten auch bei den Menschen in Misskredit.

20. Verbrennt alle Katechismen. Sagt den Religionslehrern, dass sie lehren sollen, Gottes Menschen zu lieben, anstatt Gott zu lieben. Es ist ein Zeichen der Reife, offen zu lieben. Lasst das Wort „Sex“ ein alltägliches Wort in den Religionsklassen werden. Macht eine neue Religion aus dem „Sex“. Führt Sexbilder in den Religionsunterricht ein, um die Kinder die Fakten zu lehren. Vergewissert euch, dass die Bilder deutlich sind. Ermutigt die Schulen, fortschrittliche Denker in der Sexualerziehung zu sein. Führt die Sexualerziehung durch die bischöflichen Behörden ein, so werden die Eltern nichts dagegen haben.

21. Schliesst alle katholischen Schulen, indem ihr die Schwesternberufungen vermindert. Sagt den Schwestern, dass sie unterbezahlte Sozialarbeiter sind, und die Kirche im Begriff ist, sie abzuschaffen. Besteht darauf, dass die kath. Laienlehrer das gleiche Gehalt bekommen wie die in den Regierungsschulen. Beschäftigt nicht-katholische Lehrer. Priester müssen das gleiche Gehalt bekommen wie entsprechende weltliche Beamte. Alle Priester müssen ihre priesterliche Kleidung und ihre Kreuze ablegen, so dass sie von allen angenommen werden können. Macht diejenigen lächerlich, die sich nicht daran halten.

22. Vernichtet den Papst, indem ihr seine Universitäten zerstört. Trennt die Universitäten vom Papst, indem ihr sagt, die Regierung würde sie dann unterstützen. Ändert die Namen der religiösen Institute in profane Namen, statt „Immaculata- Conceptio-Schule“ sagt z. B. „Inavale-Hochschule“. Nennt das ökumenisch. – Errichtet ökumenische Abteilungen in allen Diözesen. Sorgt für deren protestantische Kontrollen. Erlaubt keine Gebete für den Papst oder zu Maria, da sie die Ökumene entmutigen. Verkündet, dass die Ortsbischöfe die zuständigen Autoritäten sind. Sagt, dass der Papst nur eine Repräsentationsfigur ist. Sagt den Menschen, das Lehren des Papstes diene nur der Unterhaltung, habe aber sonst keine Bedeutung.

23. Greift die Autorität des Papstes an, indem ihr eine Altersgrenze seines Amtes festsetzt. Setzt sie allmählich herab. Sagt, dass ihr ihn vor der Überarbeitung bewahren wollt.

24. Seid kühn. Schwächt den Papst, indem ihr Bischofssynoden einrichtet. Der Papst wird dann nur eine Repräsentationsfigur sein, wie in England, wo das Ober- und Unterhaus regieren und die Königin von dort ihre Befehle bekommt. Dann schwächt die Autorität des Bischofs, indem ihr eine Gegeninstitution auf Priesterebene errichtet. Sagt, die Priester bekommen so die Anerkennung, die sie verdienen. Dann schwächt die Autorität des Priesters durch Aufstellen von Laiengruppen, die den Priester beherrschen. Es wird soviel Hass dadurch entwickelt, dass sogar Kardinäle die Kirche verlassen, so dass die Kirche nun demokratisch ist. – DIE NEUE….

25. Reduziert die Berufungen zum Priester dadurch, dass die Laien die Ehrfurcht vor ihnen verlieren. Ein Skandal eines Priesters in der Öffentlichkeit wird Tausende Berufungen vernichten. Lobt abgefallene Priester, die wegen der Liebe zu einer Frau, alles aufgegeben haben. Nennt sie heroisch, heldenhaft. Ehrt die laisierten Priester als wahre Märthyrer, die so unterdrückt wurden, dass sie es nicht länger ertragen konnten. Verurteilt es auch als einen Skandal, dass unsere Freimaurerbrüder im Priesteramt bekannt gemacht und ihre Namen veröffentlicht werden sollen. Seid tolerant gegen die Homosexualität bei Priestern. Sagt den Menschen, dass die Priester einsam sind.

26. Beginnt damit, Kirchen wegen Priestermangels zu schliessen. Nennt es wirtschaftlich und gute Geschäftspraxis. Sagt, dass Gott überall Gebete erhört. So sind Kirchen extravagante Geldverschwendung. Schliesst zuerst die Kirchen, in denen altmodische Traditionen praktiziert werden.

27. Nutzt Laienkommissionen und Priester, die schwach im Glauben sind, die jede Marienerscheinung und jedes angebliche Wunder, besonders von St. Michael, dem Erzengel, schnell verdammen und verurteilen. Seid absolut sicher, dass nichts hiervon, was auch immer, die Anerkennung nach Vaticanum II bekommt. Nennt es ungehorsam gegenüber der Autorität, wenn irgendeiner den Botschaften folgt oder sogar darüber nachdenkt. Bezeichnet die Seher als ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Bringt ihren guten Namen in Verruf, dann wird es keinem einfallen, ihre Botschaft zu beachten.

28. Wählt einen Antipapst. Sagt, dass er die Protestanten in die Kirche zurückbringt und vielleicht sogar die Juden. Ein Antipapst kann gewählt werden, wenn man den Bischöfen das Wahlrecht gibt. Es werden dann so viele Päpste gewählt werden, dass der Antipapst als Kompromiss eingesetzt wird. – Sagt, dass der richtige Papst gestorben ist!

29. Beseitigt die Beichte vor der Heiligen Kommunion für den 2. und 3. Jahrgang der Kinder, so dass sie sich nichts aus der Beichte machen, wenn sie in die 4. und 5. Klasse und dann in die höheren Klassen gehen. Die Beichte wird dann verschwinden. Führt Gruppenbeichten (in Stille) ein, mit Gruppenabsolution. Sagt den Leuten, dass es aus Priestermangel geschieht.

30. Lasst Frauen und Laien die Kommunion austeilen. Sagt, dass dies die Zeit der Laien ist. Beginnt damit, die Kommunion in die Hand zu geben, wie die Protestanten, anstatt auf die Zunge. Sagt, dass Christus es in der gleichen Weise getan hat. Sammelt einige Hostien für „Schwarze Messen“ in unseren Tempeln. Dann gebt an die Stelle der persönlichen Kommunion eine Schale von Oblaten, die man mit nach Hause nehmen kann. Sagt, so wird man die Geschenke Gottes in das tägliche Leben nehmen. Bringt Kommunionsautomaten an und nennt sie Tabernakel. – Sagt, dass das Zeichen des Friedens gegeben werden muss. Ermutigt die Leute, umherzugehen, um die Andacht und das Gebet zu unterbrechen. Macht keine Kreuzzeichen, statt dessen aber ein Friedenszeichen.

31. Nachdem der Antipapst gewählt worden ist, löst die Bischofssynoden auf und auch die Priestervereinigungen und die Pfarrgremien. Verbietet allen Geistlichen, neue Richtlinien ohne Erlaubnis in Frage zu stellen. Sagt, dass Gott die Demut liebt und diejenigen hasst, die nach Ehre suchen. Beschuldigt alle, die Fragen stellen, als Ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Entmutigt den Gehorsam gegen Gott. Sagt den Menschen, dass sie diesen Kirchenführern gehorchen müssen.

32. Gebt dem Papst (Antipapst) die höchste Macht, um seine Nachfolger auszuwählen. Befehlt unter Strafe der Exkommunikation allen, die Gott lieben, das Zeichen des Tieres zu tragen. - Nennt es nicht „Zeichen des Tieres“. Das Kreuzzeichen soll nicht mehr benutzt oder gemacht werden über oder durch Menschen. (Es soll nicht mehr gesegnet werden.) Das Kreuzzeichen zu machen wird dann als Götzendienst und Ungehorsam bezeichnet werden.

33. Erklärt die früheren Dogmen für falsch, ausser dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes.

34. Befehlt allen Untergebenen des (Anti-) Papstes, in “heiligen Kreuzzügen” zu kämpfen, um die eine Weltreligion zu verbreiten. – Satan weiss, wo alles verlorene Gold ist. Erobert erbarmungslos die Welt!

Sät Zweifel an der Realpräsenz (Jesus in der Eucharistie) und bekräftigt, dass die Eucharistie – näher am Glauben der Protestanten – nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint ist. – Setzt Protestanten in Seminaren und Schulen ein. Ermutigt Ökumene als den Weg zur Einheit. Klagt jeden an, der an die Realpräsenz glaubt, als subversiv und ungehorsam gegen die Kirche. Ersetzt sie durch heidnische, ungesegnete Tische, die gebraucht werden können, um lebende Opfer bei Satansmessen darzubringen. Sagt, daß Christus auch hinausging, um seine Jünger zu grüssen. Erlaubt keine Andacht zu dieser Zeit. – Priester sollen den Rücken zur Eucharistie kehren und dem Volk die Ehre geben. Sagt, dass Jesus Christus ein Revolutionär war, der es nicht geschafft hat. Sagt, dass der wahre Christus bald kommen wird. Nur dem gewählten Antipapst muss gehorcht werden. Sagt den Menschen, dass sie sich niederbeugen müssen, wenn sein Name genannt wird.

DAS WIRD DER MENSCHHEIT BRINGEN, WONACH SIE SICH IMMER GESEHNT HAT: „DIE GOLDENE ZEIT DES FRIEDENS.“

- Ende des freimaurerischen Edikts gegen die kath. Kirche. -

MAGNIFICAT MEAL MOVEMENT INTERNATIONAL
P.O.BOX 353 TOOWOOMBA
AUSTRALIA 4350

Anti-MinarettAuch das Schweizer Volk hat ein Recht auf Selbstbestimmung!

Dieses Recht fordert nun das Schweizervolk für sich ein.

Um der koordinierten und fortschreitenden Islamisierung der Schweiz Einhalt zu gebieten, nahm das Stimmvolk die Initiative für ein Bauverbot vom Minaratten am Sonntag, den 29.11.2009 mit deutlicher Mehrheit von 57.5% Ja- Simmen an.

Minarette sind das Symbol des islamischen Triumphes über das Christentum. Sie zeigen den Herrschaftsbereich für eine Gegend an und vereinnahmen zusammen mit dem Ruf des Predigers visuell und akustisch diesen Raum.

Die Schweiz ist ein urchristliches Land. Wir wollen keine Scharia. Dies soll in Zukunft auch so bleiben.

In Gottes Namen, Amen (Schweizer Bundesbrief von 1291)

Am 9. November 2009 schreibt Junge Medien Hamburg ‘Neues Killervirus in der Ukraine ausgebrochen?‘. Am 13. November publiziert Schweinegrippe Blog ‘Das Schweigen der Medien – unglaubliche Hintergründe zur Schweinegrippe. Warum sind die kritischen Berichte über Impftote im Ausland eigentlich plötzlich verstummt? Was geschieht zur Zeit in den Ländern mit Zwangsimpfung?‘. Am 15. November publiziert Blick ‘„Wir haben an zwei Todesopfern Obduktionen durchgeführt. Ihre Lungen waren so schwarz wie Kohle. Es sieht aus, als ob sie verbrannt wurden.‘ und der Tagesanzeiger publiziert ‘Ein 55-Jähriger aus Thüringen liess sich gegen den H1N1-Virus impfen. Einen halben Tag später war er tot.‘ und die Bildzeitung schreibt zu ‘Mysteriöses Grippe-Virus wütet in der Ukraine‘:’Wir haben an zwei Todesopfern Obduktionen durchgeführt. Ihre Lungen waren so schwarz wie Kohle. Es sieht aus, als ob sie verbrannt wurden.’ Am 18 November publiziert Lifegen ‘Wer sich heute gegen H1N1/ impft, muss mit gravierenden Nebenwirkungen oder sogar mit dem Tod infolge der Impfung rechnen‘ und das Tagblatt schreibt ‘Eine Schwangere erlitt nach der Impfung eine Totgeburt‘. Am 20. November publiziert notepad publishing ‘Ärztliche Schuluntersuchung und Impfungen‘ und ‘Impfbescheinigung / ärztliche Impferklärung‘. Am 21. November 2009 publiziert Kreuz.net ‘Eine Benediktinerin und die Schweinegrippe‘ und newspoint.cc schreibt ‘A/H1N1 Impfen oder nicht impfen?‘. Am 22. November 2009 schreibt die Schweizer Fernsehen Tagesschau ‘Zu wenig Aufklärung bei H1N1-Impfungen‘ und Alles Schall und Rauch publiziert ‘Stellungnahme von Jane Bürgermeister zur Kritik‘. Am 24. November schreibt Blick ‘Allergie-Schock durch Pandemrix‘. Am 26. November schreibt 20min.ch ‘200 Kanadier, die offenbar nach einer Impfung gegen Schweinegrippe verstarben, sollen Opfer eines Produktionsfehlers geworden sein’. Am 27. November schreibt der Tagesanzeiger ‘Schweinegrippe: Weshalb sich ausgerechnet Ärzte und Pflegepersonal nicht impfen lassen‘ und 20min.ch publiziert ‘Schweinegrippe-Virus aus dem Labor?‘. Am 28. November schreibt die NZZ ‘Die Spitäler denken über verschiedene Massnahmen nach – auch über ein Impfobligatorium‘.

Quelle: StopImpfung.com

GehacktKlimaforschungsinstitut gehackt – manipulative Praktiken aufgeflogen. Hacker hat entlarvende Emails des britischen Klimaforschungsinstituts Hadley geknackt. Fund zeigt u.a.: Geheime Absprachen um Daten zu manipulieren, so dass der gewünschte “Erwärmungstrend” vorherrscht. Brisant: Geheime Absprachen um Kritiker der gegenwärtigen Klimaforschung aus dem wissenschaftlichen Prozess auszuschließen.

Es ist ein sensationelles Ereignis in der Klimadebatte: Ein Hacker hat 61 Megabyte entlarvende Emails und Daten vom Server des britischen Klimaforschungsinstituts Hadley gezogen. Das Hadley CRU (Climate Research Unit) bestätigte die Echtheit der Daten in einem Interview mit dem investigativen Magazin TGIF.

Mittlerweile haben mehrere britische Printmedien über den am Donnerstag aufgeflogenen Fall berichtet, unter anderem international bekannte Medien wie der Guardian.

Die Brisanz des Falls, welcher die Unwissenschaftlichkeit und Voreingenommenheit eines weltbekannten Klimaforschers zeigt, wird jedoch in den meisten Medien heruntergespielt und wird bislang eher von Blogs aufgegriffen, z.b. im Daily Telegraph.

Das Ereignis erfährt hohe Aufmerksamkeit im Internet, zeigt es doch auf direktem Wege die manipulativen Praktiken eines führenden Klimaforschers, der sehr aktiv und undifferenziert für seine Sache eintrat, und dem z.B. vorgeworfen wird, ungelegene Forschungsergebnisse zurückzuhalten.

Neben dem Email-Verkehr von Phil Jones ist unter den Dateien auch eine fünfseitige PDF-Anleitung mit dem Namen “The Rules of the Game”, welche Methoden aufzeigt, um die öffentliche Meinung zu manipulieren: um das Konzept “Klimawandel” in den Köpfen der Menschen zu verankern solle man emotionale und visuelle Botschaften verwenden, statt auf Fakten zurückzugreifen. Gegenargumente sollten sogar komplett ignoriert werden, und man solle von Anfang an keine Debatte über die Existenz des Klimawandels zulassen, sondern nur die Vermeidungsstrategie betonen, um das politische Projekt “menschenverursachte Klimaerwärmung” in Großbritannien voranzubringen.

Nun ist die Glaubwürdigkeit der gesamten Klimaforschung, die durch viele widersprüchliche und unfundierte Studien, sowie eine gegenteilige Faktenlage (kein Temperaturanstieg in den letzten 10 Jahren mehr), endgültig am kollabieren – und das weniger als 3 Wochen vor dem groß aufgebauschten Klimagipfel in Kopenhagen. Ohne ein wissenschaftliches Fundament lässt sich die politische Theorie des Treibhauseffekts aber kaum noch als Rechtfertigung für eine extrem teure Senkung der CO2-Emissionen heranziehen.

Das TGIF Magazin schreibt über die Bestätigung des Hackerangriffs:

The director of Britain’s leading Climate Research Unit, Phil Jones, has told Investigate magazine’s TGIF Edition tonight that his organization has been hacked, and the data flying all over the internet appears to be genuine.

In an exclusive interview, Jones told TGIF, “It was a hacker. We were aware of this about three or four days ago that someone had hacked into our system and taken and copied loads of data files and emails.”

“Have you alerted police”

“Not yet. We were not aware of what had been taken.”

TGIF asked Jones about the controversial email discussing “hiding the decline”, and Jones explained what he was trying to say….

Auch von anderer Seite werden die in der Datei enthaltenen Emails als echt identifiziert. Der kanadische Mathematiker Steve McIntyre, der die sogenannte Hockey-Stick Grafik der Klimaerwärmungsfürsprecher als Manipulation entlarvte, und im Email-Diskurs mit dem Hadley-Institut stand, hat nach erster Einschätzung den Eindruck, dass die Dateien echt sind:

Steve McIntyre (Comment#23773) November 19th, 2009 at 6:08 pm

I’m having trouble getting into CA right now.

I made up a pdf of the emails to help browse through them and it’s over 2000 pages. Every email that I’ve examined so far looks genuine. There are a few emails of mine that are 100% genuine.

It is really quite breathtaking.

Aus den Mails gehen laut ersten Analysen mehrere Tatbestände von unwissenschaftlichen und manipulativen Praktiken hervor, wie z.B. Klimalobby-Experte Dirk Maxeiner schreibt:

* Geheime Absprachen um Daten zu manipulieren, so dass der gewünschte Erwärmungstrend vorherrscht
* Unterdrückung von gegenläufigen Erkenntnissen
* Geheime Absprachen um Kritiker der gegenwärtigen Klimaforschung aus dem wissenschaftlichen Prozess und dem Peer-Review-Prozess auszuschließen
* Verschleiern der mittelalterlichen Warmzeit (damit die heutige Zeit als besonders warme Periode erscheint)
* Klammheimliche Freude über den Tod des bekannten australischen Kritikers John Daly

Weiter geht aus den Mails hervor, dass die betreffenden Forscher einen Teil ihrer Erkenntnisse intern durchaus anzweifeln, dies aber gegenüber der Öffentlichkeit verschleiern.

>–IBTimes Deutschland; >–Telegraph.co.uk

ibm

IBM internes Dokument bestätigt Vorwissen über eine geplante Pandemie!

Hier ist  der Beweis, dass diese Impfaktion schon lange geplant war:

“Services & Global Procurement pan IOT Europe, Pandemic Plan Overview,” lautet die Überschrift eines offiziellen Dokuments, das im Jahr 2006 an Rang hohe Mittarbeiter der Unternehmensleitung von IBM Frankreich verteilt wurde. In diesem geheimen Dokument steht:

  • Es gibt eine 100 prozentige Chance, dass innerhalb der nächsten 5 Jahre eine Pandemie ausbricht!
  • Wärend dessen werden maximal 30% der Arbeitskräfte zur Verfügung stehen!
  • Wir werden 2 Wellen der Pandemie einplanen, jede dauert 12 Wochen, mit einer “Atempause?” von ebenfalls 12 Wochen!

Es wird einen Hinweis des übergeordneten Pandemie VP geben (was auch immer diese Position bei IBM ist), wahrscheinlich ein paar Tage bevor die WHO die offizielle Meldung macht. In jedem Land in dem wir arbeiten, werden wir den Forderungen der Regierung Folge leisten.  Original Docs:
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John_Howard

John_Howard

Rede von Premier John Howard – Australien zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008

Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten. Howard zog sich den Zorn von einigen australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche Aktivitäten zum Ausspionieren der Moscheen in seinem Land zu unterstützen.

Wörtlich sagte er:

„EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN“.

Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt , dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.

Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier. Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben. Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen. Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt …. lernt unsere Sprache!

Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein – es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert. Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen.

Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu  betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur. Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt. Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.

Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:

DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!

Wenn ihr hier nicht glücklich seit, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“

Premier John Howard – Australien

Anm: Wir benötigen einen Bundesrat wie ihn, dann sind die anderen 6 überflüssig.

VaccineDie beiden Impfstoffe gegen die so genannte “Schweinegrippe” Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Wirkverstärker) Squalen.
Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker eingesetzt worden. 23-27%, also jeder Vierte von ihnen und auch solche, die zu Hause blieben(!), bekamen die sog. Golfkriegskrankheit, mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert.

Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen.

Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.
Bei 95% der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0%. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt.

Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.

Juliane Sacher
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Bergerstr. 175
60385 Frankfurt
T: 069 – 921 89 90
F: 069 – 921 89 990
www.praxis-sacher.de

Mekka mit Kaaba und Pilger by Ali Mansuri

Mekka mit Kaaba und Pilger

Offener Brief vom 16.11.2009

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner – 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Oberstleutnant a. D. Hartmut Lorek, Europa-Union Deutschland

Sehr geehrter Herr Lorek,

dankenswertersweise haben Sie auf meine Stellungnahme zur Schweizer Volksabstimmung über ein Minarett-Verbot reagiert.
Ihr Schreiben zeigt allererdings, daß Sie die Kernaussage des Evangeliums nicht verinnerlicht haben: Der auferstandene Gottessohn Jesus hat durch seinen Jerusalemer Kreuzestod das Schuldproblem aller Menschen gelöst, die an ihn glauben.

Ihr Schreiben verdeutlicht unmißverständlich, daß die CDU keine christliche Partei ist. Mohammedaner, die den Christusglauben als Blasphemie verunglimpfen, können Mitglieder und Funktionäre der CDU werden. Die Behauptung der CDU, sie würde das christliche Menschenbild vertreten, ist eine bewußte Täuschung der Wähler. Im christlichen Menschenbild ist der Mensch kein Evolutionsprodukt, sondern erlösungsbedürftiges Geschöpf des Gottes Israels, wodurch die Würde des Menschen begründet ist.

Ihr Islambild einer möglichen friedlichen Koexistenz von Islam und Nichtislam – also von “dar al islam” und “dar al harb” – entspricht der “politisch korrekten”, aber historisch falschen Wunschvorstellung unserer Eliten als Folge einer postmodernen kognitiven Regression. Die wichtigsten Defizite Ihrer Islamwahrnehmung möchte ich nennen:

1. Mohammedaner bezeichnen sich selbst als Muslime, also als Menschen, die sich der islamischen Gottheit Allah unterworfen haben. Der unabänderliche, nicht hinterfragbare und für alle Menschen verbindliche Wille Allahs ist für alle Zeiten im Koran aufgeschrieben und umfaßt alle Bereiche des Lebens, also auch die wirtschaftlichen und politischen.
“Islam” heißt “Unterwerfung” und ist eine totalitäre Ideologie, die nach Weltherrschaft strebt.

2. Ein islamisches Deutschland entspricht dem Willen Allahs und muß deshalb von allen Muslimen angestrebt werden: “Der Islam ist ein Glaube, eine Lebensweise und eine Bewegung zur Aufrichtung der islamischen Ordnung in der Welt.” (Londoner Erklärung 1980 des Islamrates für Europa). Die Integration von Mohammedanern in einen freiheitlichen säkularen Rechtsstaat ist per definitionem nicht möglich. Integrierte Mohammedaner sind in Deutschland in Lebensgefahr.

3. Mohammedaner verhalten sich in der Diaspora ganz anders, nämlich scheinbar angepaßt, als in einer islamischen Mehrheit. In Deutschland gibt es bereits islamische Ghettos, die der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen sind. Im Islam ist ein anderer Wahrheitsbegriff gebräuchlich als im Abendland. Im Islam gilt als wahr, was dem Islam, der absoluten Wahrheit, förderlich ist.

4. Der Islam ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland nicht vereinbar. Die Auffassung von Dr. Schäuble, der Islam sei eine Bereicherung unserer Kultur, wurde bereits von Adolf Hitler vertreten: “Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der
Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.”

5. CDU-Ministerpräsident Dr. Rüttgers will noch mehr Moscheen in Deutschland. Moscheen sind Stätten der islamischen Indoktrination von angepaßten Mohammedanern und werden von ausländischen Beamten geleitet. Vorträge in Moscheen werden nicht in deutscher Sprache gehalten. Die Namen der Moscheen sollen an Siege des Islam über das Christentum erinnern.

6. Die von der CDU eingeführte Beratungsscheinregelung hat die wöchentliche Tötung von fünftausend ungeborenen Deutschen zur Folge und bedeutet eine demographische Förderung der Islamisierung.

Der “Clash of Civilizations” (Samuel Huntington) ist auch in Deutschland in vollem Gange. Wir brauchen deshalb eine “Konservative Außerparlamentarische Opposition” gegen Angela Merkel, eine ehemalige Funktionärin der damaligen atheistischen FDJ. Zu klären ist, ob Frau Merkel den Stasi-Decknamen “Erika” trug. Sie könnten Frau Merkel danach fragen, andernfalls bliebe dieser Verdacht bestehen.

Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens, das ich ins Internet stelle (www.orientierung-heute.de/lorek.pdf).
Ihre Gegenargumente – so es welche gibt – würde ich ebenfalls gerne ins Internet stellen unter derselben Adresse.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

„Wenn ich doch der Mörder bin gewesen, dann wolle Gott, soll mein Leichnam nie verwesen.“

Christian Friedrich von Kahlbutz (* 6. März 1651 in Kampehl, Mark Brandenburg; † 3. November 1702 ebenda) war ein märkischer Ritter, der vor allem dadurch Berühmtheit erlangte, dass sein Leichnam bis heute nicht verwest ist, ohne dass künstliche Mumifizierungsverfahren angewendet wurden. Heute ist der mumifizierte Leichnam eine Touristenattraktion.

Für seine Verdienste im Schwedenkrieg erhielt Ritter Kahlbutz vom Kurfürsten Friedrich Wilhelm das Gut Kampehl bei Neustadt an der Dosse als Erblehen. Er war verheiratet mit einer Angehörigen des alteingesessenen märkischen Adelsgeschlechts derer von Rohr, mit der er elf Kinder hatte.

Im Jahre 1690 wurde Kahlbutz von seiner Dienstmagd Maria Leppin des Mordes an ihrem Verlobten, dem Schäfer Pickert aus dem Nachbarort Bückwitz, bezichtigt. Die Begründung lautete, er habe den Schäfer aus Rache erschlagen, weil die Magd dem Ritter das „Recht der ersten Nacht“ verweigert hätte. Im folgenden Strafprozess in Dreetz bei Neustadt wurde Kahlbutz jedoch aufgrund seiner eigenen eidlichen Aussage freigesprochen, da die Zeugen fehlten.

Ritter Kahlbutz starb im Alter von 52 Jahren an einem Blutsturz und wurde in einem Doppelsarg in der Patronatsgruft beigesetzt. 1783 starb der letzte von Kahlbutz, deshalb wechselte das Gut im Folgenden mehrfach den Eigentümer. 1794 wurde die Kirche von Kampehl renoviert und man wollte wie üblich die Särge im Gruftanbau beisetzen. Beim Öffnen der Särge stellte sich heraus, dass alle Leichen außer der des Ritters Kahlbutz verwest waren.

Der Volksmund fand schnell eine Erklärung für die Mumifizierung des Ritters Kahlbutz und sah darin Gottes gerechte Strafe für den Mord. Der Überlieferung nach soll Ritter Kahlbutz vor dem Gericht geschworen haben: „Wenn ich doch der Mörder bin gewesen, dann wolle Gott, soll mein Leichnam nie verwesen.“

Mit der allem Anschein nach nicht einbalsamierten Leiche des Ritters wurden bereits zahlreiche Untersuchungen durchgeführt, die klären sollten, warum der natürliche Verwesungsprozess speziell bei dieser Leiche nicht einsetzte. Sowohl Rudolf Virchow als auch Ferdinand Sauerbruch beschäftigten sich mit der Leiche des Ritters und auch die Berliner Charité untersuchte in den 1980er Jahren Ritter Kahlbutz erfolglos. Warum Kahlbutz bis heute nicht verwest ist, bleibt weiterhin ungeklärt.

Könige und Adelige sicherten und mehrten stets ihren “Besitz”. Die Zahl der Opfer interessierte sie nicht. Alles, was sie uns erzählen, dient ausschliesslich dazu, ihre Gier zu rechtfertigen und sich bei “ihrem” Volk beliebt zu machen, um wiederum die nächste Generation für ihre Mördereien “abernten” zu können.

Leopold_II_Belgien

Leopold_II_Belgien

An den Königs- und Adelshäusern Europas klebt das Blut von aber Millionen von Menschen, Beispiel Leopold II. von Belgien: Während von 1885- 1908 belgisch Kongo sein “Privatbesitz” war, wurde dort vor allem Elfenbein und Kautschuk exportiert.

Die Soldaten mussten bei der Unterwerfung der Dörfer pro verschossene Patrone eine abgeschlagene Hand abliefern. Den Sklaven, welche nicht die festgesetzte Menge Kautschuk heranschaffen konnten, wurden die Frauen umgebracht.

Infolge dieser Gräuel kamen nach Schätzung von Adam Hochschild, einem amerikanischen Journalist, rund 10 Millionen Einwohner ums Leben.

Diese teuflischen Verbrecherfamilien Europas, die infolge von Inzucht degeneriert sind, tun heute “Gutes” oder sind ach so fromm. Ihre Mystifizierung und Glorifizierung flammt heute leider wieder auf. Nicht selten sind sie auf den Listen der Bilderbergertreffen. Da schliesst sich der Kreis wieder.

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2010-07-29 16:03
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