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Archiv für März 2010

Brief von Dr. Ulrich Schlüer

Am 29 November 2009 hat das Schweizervolk dem Minarettverbot klar zugestimmt – zwecks Eindämmung jeder machtpolitisch motivierten Islamisierung der Schweiz. Durchsetzen muss den Volksentscheid der Bundesrat.

Am 11. Dezember 2009 wurde der Bundesrat mittels Interpellation im Nationalrat angefragt, wie er den Volksentscheid vom 29. November 2009 umsetzen werde. Er müsse beantworten:

  • wie Hassprediger von der Schweiz ferngehalten werden,
  • warum der Imam-Bericht geheim bleibt,
  • was zur Verhinderung muslimischer Zwangsehen getan wird,
  • wie das Züchtigungsverbot auch in muslimischen Familien durchgesetzt wird,
  • wie gleiche Schulpflicht für Mädchen und Buben auch für Muslimkinder durchgesetzt wird,
  • wie die Anwendung wiederrechtlicher Scharia-Normen hierzulande verhindert wird.

Vage Antwort

Die bundesrätliche Antwort (ausgearbeitet vom EJPD von Bundesrätin Widmer-Schlumpf) liegt jetzt vor. Sie ist ebenso geschwätzig wie ausweichend.

Gegen Hassprediger könne der Bundesrat Einreiseverbote bzw. Entzug oder Nicht-Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung erlassen. Er könne Ausbildungsnachweise und allenfalls auch die Kenntnis der hiesigen Sprache verlangen. Ob man das, was man könnte, auch tut, bleibt allerdings offen. Theorie und Praxis klaffen auseinander.

Der sogenannte «Imam-Bericht» (mit Angaben über Hassprediger) bleibe aus Quellenschutzgründen geheim.

Zwangsehen seien in der Schweiz verboten. Massnahmen, das Verbot auch durchzusetzen, seien in Abklärung. Dass Zwangsehen zumeist anlässlich (erzwungener) Kurzurlaube im Herkunftsland der Opfer stattfinden, erwähnt der Bundesrat nicht. Kürzlich äusserte sich die EJPD-Vorsteherin im Nationalrat dazu wie folgt: Werden in der Schweiz wohnhafte Ausländerinnen während Auslandsaufenthalten verheiratet, gehe der Bundesrat von der Rechtmässigkeit solcher Heiraten aus und mische sich nicht ein. Wer Erfahrung hat, weiss: Dieses bewusste Wegschauen ist der sicherste Weg, Zwangsehen hier in grosser Zahl einreissen zu lassen.

Körperliche Züchtigung sei in der Schweiz verboten. Die Kantone würden das Verbot «ungeachtet jeglicher Religionszugehörigkeit» durchsetzen. Das scheint Bern zu glauben. Vor der Realität verschliesst der Bundesrat die Augen. Welch seltsame Art der «Problemlösung».

Zur Schulpflicht erklärt der Bundesrat die Kantone als zuständig. Er zweifle nicht daran, dass die Kantone gleiche Schulpflicht für muslimische Buben und Mädchen durchsetzen. Von der Realität scheint Bern keine Ahnung zu haben.

Abschliessend behauptet der Bundesrat, dass in der Schweiz gegen jeden eingeschritten werde, der wiederrechtliche Scharia-Normen hier durchsetzen wolle. Wäre dies wahr, dann gäbe es hier keine Zwangsehen. Dann könnten die Brüder Ramadan in Genf nicht ungestraft für Steinigungen plädieren. Hani Ramadan musste gar sechsstellig entschädigt werden, als er wegen Befürwortung der Steinigung «unbotmässiger Frauen» als Lehrer entlassen wurde. Der Bundesrat scheint von der Islamisierungs-Realität keine Ahnung zu haben…

Bundesrätin Widmer-Schlumpf hat seit der Abstimmung vom 29. November mindestens zwei Lagebesprechungen mit Muslim-Organisationen durchgeführt. Mit den Siegern der Abstimmung spricht sie hingegen nicht. Das erklärt die beklagenswerte Schwäche, Einseitigkeit und Naivität ihrer Antworten.

Ulrich Schlüer

Es ist ein grosser Fehler, wenn wir die Schweinereien, die der Klerus in der kath. Kirche begangen hat, kleinreden. Es wird noch viel mehr herauskommen. – Wie steht’s um uneheliche Kinder von Priestern und wieviele wurden gar abgetrieben…? Wer hat was gewusst, bezahlt, gesteuert, vertuscht? – Alles wird wohl nie ans Licht kommen. GOTT der HERR ist unser Richter, auch der Geistlichen.

Die Frage ist, wer die Themen setzt und die Kommunikationsstrategie der jetzt laufenden Kampagne, nun schon gegen den Papst, steuert. Was ist das Ziel – oder wer?

Anscheinend wurde 40 Jahre gesammelt und jetzt wird der Kübel gelehrt, schön jeden Tag etwas und es hat noch sehr viel im Kübel…

Auch wenn fast alle Hirten gefallen wären, die Lehre JESUS, sein Evangelium ist EWIG!

Offener Brief vom 05.03.2010

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner – 76351 Linkenheim-Hochstetten

Frau Bundesminister Prof. Dr. Annette Schavan (MdB, CDU),
annette.schavan@bundestag.de

Sehr geehrte Frau Professor Schavan,

WeltOnline meldet heute: “Die Empfehlungen des Wissenschaftsrates für die Ausbildung von Imamen und islamischen Religionslehrern an deutschen Universitäten stossen bei den Parteien auf breite Zustimmung. Auch die islamischen Verbände begrüssten den Vorstoss.  Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) sagte der “Welt am Sonntag”, für sie gehöre dieser Schritt “zu einer überzeugenden Integrationspolitik in modernen Gesellschaften”.

Ihre Befürwortung der Ausbildung islamischer Funktionäre an deutschen Hochschulen kann nur auf einer fundamentalen Unkenntnis des Islam beruhen. Der Islam ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar aus folgenden Gründen:

  • Der real existierende Islam ist eine totalitäre politische Ideologie, die alle privaten und gesellschaftlichen Bereiche kontrolliert bis hin zu Kleidervorschriften.
  • “Islam” bedeutet Unterwerfung unter die absolute Autorität der im Koran unabänderlich festgelegten Lehre des Mohammed.
  • Der Islam verbietet die Freiheit des Denkens und der Meinungsäusserung.
  • Der Abfall vom Islam ist ein todeswürdiges Verbrechen.
  • Der Islam erkennt die Menschenrechte nur insoweit an, als sie mit dem Koran übereinstimmen.
  • Der Islam verbietet Religionsfreiheit.
  • Der Islam verbietet die Trennung von Staat und Religion.
  • Der Islam verbietet die Integration von Anhängern des Islam in nichtislamische Gesellschaften.
  • Der Islam fordert eine Zwei-Klassen-Gesellschaft aus privilegierten islamischen Männern einerseits und unterprivilegierten Frauen und Nichtmohammedanern andererseits.
  • Der Islam fordert die Ausbreitung desselben unter Anwendung von Gewalt und verspricht Selbstmordattentätern das (sinnliche) Paradies.
  • Das islamische Strafrecht fordert Körperstrafen wie Amputationen und Steinigungen.
  • Der Islam strebt die Beseitigung des Judentums und des Christentums an.

Die islamischen Führungskräfte arbeiten intensiv an der Islamisierung Deutschlands. Die von Ihnen befürwortete Imamausbildung an deutschen Hochschulen bedeutet, dass die Steuerzahler den Untergang unserer Kultur finanzieren müssen. Mit der Vorherrschaft des Islam in Deutschland werden Freiheit und Wohlstand beendet sein.

Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens. Ihre geschätzte Antwort würde ich aufnehmen in http://www.orientierung-heute.de /schavan.pdf

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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