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Archiv für die Kategorie „Krieg“

Muammar Gaddafi hat am Donnerstag, dem 25.Februar 2010 den “heiligen Krieg” gegen die Schweiz ausgerufen.

Gaddafi ist erzürnt, weil es die Schweizer gewagt haben, sich auf ihr Selbstbestimmungsrecht zu berufen und gegen den Bau von Minaretten stimmten. Die Schweiz sei “ungläubig und abtrünnig”. Er warf jedem Muslim, der mit der Schweiz verkehrt vor, ein Ungläubiger zu sein.

Da wird er aber bei sich mal genauer hinschauen müssen, denn er verkauft uns gerne sein Öl, gegen harte Währung versteht sich. Auch werden Libyer ab und an beim Shoppen in der Schweiz gesichtet.

Wenn Gaddafis “heilige” Krieger ihre ersten Attacken gegen uns gefahren haben oder besser vorher, werden wir das Kriegsrecht verhängen, die Grenzen schliessen und die Lebensmittel rationieren. Fremde Muslime müssen wir dann leider nach Hause schicken und die einheimischen internieren. Die Schweizer Regierung plant das weitere Vorgehen.

Wir werden uns verteidigen oder wir kapitulieren und übernehmen bedingungslos libysches Recht inkl. Diktator mit seiner reizenden Familie.

Wenn hier die ersten Attentate erfolgt sind, fällt der Sicherheitsbonus der Schweiz. Die Häuserpreise werden sich halbieren, damit werden die Hypotheken nicht mehr gedeckt sein. Dies wird die Banken zu Fall bringen, vorallem jene, die stark im Hypogeschäft sind. Böse Buben von Goldmann-Sachs haben sich bereits short auf die Schweiz positioniert. Sie konnten dabei ihr Sockelrisiko mit Griechenland reduzieren.

Ob wir im Sommer baden und grillieren werden? – Ich weiss es nicht. Der Verzehr von Schweinefleisch wird aus Rücksicht auf die Muslime früher oder später untersagt werden, sowie auch die Schlachtung von Kühen aus Rücksicht auf die Hindus.

“Was lange gärt, wird endlich Wut.”

Udo Ulfkotte, ein ehemaliger Journalist der Frankfurter Allgemeine Zeitung präsentiert in diesem Multimedia-Vortrag Fakten, die wir in den Massenmedien vergeblich suchen. Er zeigt auf, dass die Regierungen verschiedener Länder genau wissen, dass ein Bürgerkrieg kommt, dies vor dem Volk aber verheimlichen. Vorläuferindikatoren, die der Nährboden von Bürgerkriegen sind, haben wir bereits. Es sind dies: Wirtschaftskriese, Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, Entchristianisierung, Verrohung, Jugendkriminalität und wachsende ethnische Spannungen.

Kurzvideos

Laut Präsident G.W. Bush habe Osama bin Laden mit den Terrorattacken vom 11.9.2001 Amerika angegriffen. Deshalb müsse Präsident Bush in Afganistan einmarschieren, um den Anführer der Al Quaida, Osama bin Laden aufzuspüren und zu töten. Die Amerikaner sind acht Jahre später noch dort, obwohl sie Osama “nicht gefunden” haben. Wir erinnern uns an die patriotischen Reden und Rechtfertigungen von Bush, Cheney, Rumsfeld und Wolfowiz, die wie Durchhalteparolen bekannter Diktatoren klangen. Man müsse leider, weil die ganz gefährlichen, bösen Männer jeden Amerikaner töten wollten. Die Dämonisierung Osamas konnte nicht genug überzeichnet werden. Um ihn ist es nun still geworden.

Fast unbemerkt ersetzt nun der neue US Präsident Obama in seinen Redetexten den Namen Osama bin Laden klammheimlich durch “die Anführer der al-Qaida”. Ja warum? Weil Osama bin Laden schon seit Ende 2001 tot ist und auch der dümmste Amerikaner nicht mehr daran glaubt, dass er noch lebt.

Offene Fragen bleiben: Wer ist wirklich für 9/11 verantwortlich? Was soll der angebliche Krieg gegen den Terror? Was sind die wahren Kriegsziele in Afganistan, im Irak? Warum bleiben die Amis in Afganistan und stocken ihre Truppen sogar auf? Der drohende Gesichtsverlust kann es nicht sein, denn eine Niederlage könnte Expräsident G.W.Bush angelastet werden.

- Und dann haben wir noch die Verschwörungstheorien, die immer wahrer werden, siehe folgenden Film: (Video…)

Könige und Adelige sicherten und mehrten stets ihren “Besitz”. Die Zahl der Opfer interessierte sie nicht. Alles, was sie uns erzählen, dient ausschliesslich dazu, ihre Gier zu rechtfertigen und sich bei “ihrem” Volk beliebt zu machen, um wiederum die nächste Generation für ihre Mördereien “abernten” zu können.

Leopold_II_Belgien

Leopold_II_Belgien

An den Königs- und Adelshäusern Europas klebt das Blut von aber Millionen von Menschen, Beispiel Leopold II. von Belgien: Während von 1885- 1908 belgisch Kongo sein “Privatbesitz” war, wurde dort vor allem Elfenbein und Kautschuk exportiert.

Die Soldaten mussten bei der Unterwerfung der Dörfer pro verschossene Patrone eine abgeschlagene Hand abliefern. Den Sklaven, welche nicht die festgesetzte Menge Kautschuk heranschaffen konnten, wurden die Frauen umgebracht.

Infolge dieser Gräuel kamen nach Schätzung von Adam Hochschild, einem amerikanischen Journalist, rund 10 Millionen Einwohner ums Leben.

Diese teuflischen Verbrecherfamilien Europas, die infolge von Inzucht degeneriert sind, tun heute “Gutes” oder sind ach so fromm. Ihre Mystifizierung und Glorifizierung flammt heute leider wieder auf. Nicht selten sind sie auf den Listen der Bilderbergertreffen. Da schliesst sich der Kreis wieder.

So enden jene, die für Gott und den Kaiser morden mussten. (Link…)

In die Heimat zurückgekehrt, können sie nicht mehr ein normales Leben führen. Sie sind zu stark geschädigt durch ihre Erlebnisse und Taten, die sie unter Befehlszwang zum Nutzen der Offiziere und “höherer Interessen” durchleben oder ausführen mussten.

Der Undank des Kaisers ist sprichwörtlich. Er weiss, dass seine Kriegsveteranen auch in der Heimat töten können, wenn sie ausgegrenzt werden, nicht bekommen was sie brauchen oder simpel aus Rache an dem Land, das ihr Leben versaut hat. Deshalb werden am Ende eines Krieges die Soldaten auf dem Schlachtfeld oder in Gefangenschaft “entsorgt”. Nützlich dabei sind als Impfstoffe getarnte biologische Waffen, wie wir aus der spanischen Grippeepidemie von 1918-19 wissen. Die Spätentsorgung läuft über das Justizministerium, wobei die Soldaten für Taten hingerichtet werden, für die sie im Krieg Orden bekamen.

Die Staaten tun gut daran, ihre Aufmerksamkeit für unvorhersehbare Ereignisse an und ab diesem Datum zu erhöhen.

999 ist die umgekehrte Symbolik der Zahl des Tieres. Es kann etwas passieren, muss aber nicht. Viele werden sagen, 1999 passierte auch nichts. Ausser der Hitech- Blase am neuen Markt und dem unvermeidbaren Ende sahen wir nichts. – Erhöhte Vorsicht ist jedenfalls geboten.

Unser volksnaher Landesvater Ueli Maurer will die Mobilisierung der eigenen Armee gemäss VBS-Sprecher Martin Bühler abschaffen.

Je länger kein Krieg mehr war, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass er kommt und natürlich genau dann, wenn es keiner für möglich hält, so die Wahrscheinlichkeitsrechnung. Dieser Grundsatz scheint verlorengegangen zu sein.

Wir wissen von verschiedenen kath. Prophetien, dass einiges in den nächsten Jahren! auf uns zukommen wird. Es wird sich als fatal herausstellen, wenn die Möglichkeit der Mobilmachung unserer Armee aufgegeben wird, dafür in vorauseilendem Gehorsam den Einflüsterungen irgendwelcher Bilderberger gefolgt wird, unsere Armee zur Bekämpfung von Schlauchböötlipiraten im Ozean oder sonstwo auf der Welt zu verschicken.

Selbstzerstörung scheint nun auch in der Armee “inn” zu sein.

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2010-03-11 16:02
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