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	<title>welt-blog.ch &#187; Krieg</title>
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	<description>Die Schweiz ist nicht UBS</description>
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		<title>Vor 70 Jahren Angriff erwartet</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 10:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweiz hat vor 70 Jahren den Angriff Deutscher Truppen erwartet und wurde verschont. Der Schweizer Generalstab erwartete für die Nacht vom 14. auf den 15. Mai 1940 einen Angriff der deutschen Wehrmacht. Am Abend des Pfingstmontags sollen Bewohner im Waldenburgertal (Kanton Baselland) eine grosse Männerhand schützend am Himmel flehen haben. Dies hielt Bruder-Klaus-Kaplan Werner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://welt-blog.ch/wp-content/uploads/2010/05/bruder-klaus2.jpg"><img class="size-full wp-image-2727 alignright" title="bruder-klaus" src="http://welt-blog.ch/wp-content/uploads/2010/05/bruder-klaus2.jpg" alt="" width="294" height="371" /></a></p>
<p><strong>Die Schweiz hat vor 70 Jahren den Angriff Deutscher Truppen erwartet und wurde verschont.</strong></p>
<p>Der Schweizer Generalstab erwartete für die Nacht vom 14. auf den 15. Mai 1940 einen Angriff der deutschen Wehrmacht. Am Abend des Pfingstmontags sollen Bewohner im Waldenburgertal (Kanton Baselland) eine grosse Männerhand schützend am Himmel flehen haben. Dies hielt Bruder-Klaus-Kaplan Werner Durrer in einer Dokumentation fest. Durrer war der geistliche Vater von Pfarrer Manfred Glückher, der heute in Altstätten wohnt.</p>
<p><strong>Schweizer Landesheilige, Einsiedler, Asket und Mystiker Niklaus von der Flüe (1417-1487).</strong></p>
<p>Nachdem Deutschland 1940 die neutralen Staaten Dänemark &#8216; und Norwegen besetzt sowie Holland, Belgien und Luxemburg überrannt hatte, stand im Mai 1940 auch der Schweiz der unmittelbare Einmarsch der deutschen Wehrmacht bevor. Vieles, so Kaplan Werner Durrer, soll daraufhingewiesen haben: in Rom erfuhr der Schweizer Botschafter Rüegger gegen den 10. Mai vom Vertreter der USA, dass die Schweiz nur noch durch ein Wunder vom Krieg verschont bleiben könne. Bald darauf meldete der Schweizer Nachrichtendienst: «Am Rhein sind Vorbereitungen, um Brücken über den Fluss zu Schlagen, beobachtet worden. Im deutschen Grenzgebiet wurden Tafeln mit genauen Entfernungsangaben zur Schweiz installiert.»<br />
Am 12. Mai erklärte Reichspropaganda-Minister Joseph Goebbels in einer Rede, es werde in Europa binnen 48 Stunden keine neutralen Staaten mehr geben. Am selben Tag meldete Colonel Gauche, Chef des französischen Nachrichtendienstes:“&#8230;grösste Sorge um das Schicksal der Schweiz &#8230; und Truppenkonzentrationen im Wiesental und im Schwarzwald.“</p>
<p><strong>Was war in der Schweiz geschehen?</strong><br />
Der Schweizer Generalstab erwartete den Angriff für die Nacht vom 14. auf<br />
den 15. Mai. Wie richtig er damit lag, beweist eine Durchsage im japanischen Rundfunk, in der es am. 14. Mai hiess, deutsche Truppen seien um-zwei Uhr Nachts in die Schweiz einmarschiert. Pater Max Blöchlinger von der Missionsgesellschaft Bethlehem Immensee, damals Missionar in Japan, vernahm diese Meldung in den Abendnachrichten mit Bestürzung. Selbst in einer chinesischen Tageszeitung soll gestanden haben: „Deutsche Armee in die Schweiz einmarschiert“, wie Pater Viktor Notier, Missionar in Taiwan, bezeugte. Doch alle Meldungen wurden Stunden später widerrufen. Was war geschehen? In der grössten Gefahr pilgerten sehr viele nach Maria Einsiedeln und zu Bruder Klaus. Bruder-Klaus-Kaplan Werner Durrer hatte die Kinderheime des Seraphischen Liebeswerks Solothurn zu einer Gebetsnovene aufgerufen, damit die Schweiz auf die Fürbitte ihres Landespatrons Niklaus von der Flüe vom Krieg verschont bleibe.</p>
<p><strong>Grosse, knochige Hand</strong><br />
Im Waldenburgertal, wo Bruder Klaus im Jahre 1467 auf seinem Weg zu den Einsiedlern im Elsass vor Liestal umgekehrt war, sahen Bewohner am Abend des Pfingstmontags, 13. Mai 1940, eine grosse, knochige Männerhand wie schützend am Himmel. Um den genauen Sachverhalt zu klären, fuhr Kaplan Durrer nach Waldenburg. An Ort und Stelle soll er am 9. Juni 1940 15 Zeugen &#8211; 14 Protestanten und ein Katholik, Männer, Frauen und zwei Kinder im Alter von zwölf bis 71 Jahren befragt haben. Unter anderen sollen nicht nur Schweizer Offiziere, sondern sogar zwei hohe Offiziere im deutschen Heer zwei leuchtende, erhobene Arme am Himmel gesehen haben, so dass die ganze Armeeführung höchst verwirrt gewesen sei.<br />
Ein deutscher Priester soll später in der Ranft-Kapelle über folgendes Erlebnis, welches ihm ehemalige deutsche Soldaten geschildert hatten, berichtet haben (laut einer Dokumentation von Pfarrer Glückher): „Nachts kam aus dem Hauptquartier der Angriffsbefehl auf die Schweiz. Trotz aller Bemühungen sprang aber kein einziger Motor sämtlicher Panzer und Militärfahrzeuge an. Hitler befahl auf die Anfrage hin, was zu tun sei, Ölwechsel bei allen Fahrzeugen, jedoch ohne den geringsten Erfolg. Daraufhin wurde der Angriff abgeblasen. Es kam der Rückzugsbefehl mit dem strikten Verbot, die Sache bekanntzugeben, da alles nur ein Scheinangriff gewesen sei. Zum Rückzug aber sprangen alle Motoren problemlos an, und alle waren überzeugt, dass die Schweiz beschützt wurde.“</p>
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		<title>Regierung gegen eigenes Volk</title>
		<link>http://welt-blog.ch/2010/04/regierung-gegen-eigenes-volk/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 07:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir hören sie reden, wenn sie von uns etwas wollen oder wenn sie Entscheide gegen uns rechtfertigen. Des einen Schaden ist des anderen Nutzen. Alle Entscheide, Beschlüsse und Gesetzte Regierender richten sich immer gegen das eigene Volk. Die Schauspieler der Oppositionsrolle sind Teil des Systems. Die Politiker tun ausnahmslos was jene, die sie bezahlen, ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir hören sie reden, wenn sie von uns etwas wollen oder wenn sie Entscheide gegen uns rechtfertigen. </strong></p>
<p>Des einen Schaden ist des anderen Nutzen. Alle Entscheide, Beschlüsse und Gesetzte Regierender richten sich immer gegen das eigene Volk.</p>
<p>Die Schauspieler der Oppositionsrolle sind Teil des Systems.</p>
<p>Die Politiker tun ausnahmslos was jene, die sie bezahlen, ihnen befehlen. Sie haben keine eigene Meinung, sie sind bezahlte Redner. Sie interessiert ihr Geschwätz von gestern nicht, sie haben kein Rückgrat.</p>
<p>Sie schrecken auch nicht davor zurück, fremde Völker im eigenen Land zu bevorzugen, wenn sie dabei ihren Profit haben. Erwähnt sei hier die Sozialindustrie, die Mietskasernenindustrie, die von der Erhöhung des Siedlungsdruckes profitiert und nicht zuletzt die Sklavenhalter in den Industriebetrieben, die vom Lohndruck profitieren. Sie sind es, welche die Politiker beauftragen und bezahlen.</p>
<p>Den Schaden haben die einfachen eigenen Leute.</p>
<p>Wer sich selbst erhöht und damit andere demütigt, erzeugt Hass. Hass führt zu Mord und Mord ist der Vater des Krieges. Wir sind schon einige Zeit in der Phase des Hasses&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gaddafis Dschihad gegen die Schweiz</title>
		<link>http://welt-blog.ch/2010/02/gaddafis-dschihad-gegen-die-schweiz/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 20:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Muammar Gaddafi hat am Donnerstag, dem 25.Februar 2010 den &#8220;heiligen Krieg&#8221; gegen die Schweiz ausgerufen. Gaddafi ist erzürnt, weil es die Schweizer gewagt haben, sich auf ihr Selbstbestimmungsrecht zu berufen und gegen den Bau von Minaretten stimmten. Die Schweiz sei &#8220;ungläubig und abtrünnig&#8221;. Er warf jedem Muslim, der mit der Schweiz verkehrt vor, ein Ungläubiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muammar Gaddafi hat am Donnerstag, dem 25.Februar 2010 den &#8220;heiligen Krieg&#8221; gegen die Schweiz ausgerufen.</p>
<p>Gaddafi ist erzürnt, weil es die Schweizer gewagt haben, sich auf ihr Selbstbestimmungsrecht zu berufen und gegen den Bau von Minaretten stimmten. Die Schweiz sei &#8220;ungläubig und abtrünnig&#8221;. Er warf jedem Muslim, der mit der Schweiz verkehrt vor, ein Ungläubiger zu sein.</p>
<p>Da wird er aber bei sich mal genauer hinschauen müssen, denn er verkauft uns gerne sein Öl, gegen harte Währung versteht sich. Auch werden Libyer ab und an beim Shoppen in der Schweiz gesichtet.</p>
<p>Wenn Gaddafis &#8220;heilige&#8221; Krieger ihre ersten Attacken gegen uns gefahren haben oder besser vorher, werden wir das Kriegsrecht verhängen, die Grenzen schliessen und die Lebensmittel rationieren. Fremde Muslime müssen wir dann leider nach Hause schicken und die einheimischen internieren. Die Schweizer Regierung plant das weitere Vorgehen.</p>
<p>Wir werden uns verteidigen oder wir kapitulieren und übernehmen bedingungslos libysches Recht inkl. Diktator mit seiner reizenden Familie.</p>
<p>Wenn hier die ersten Attentate erfolgt sind, fällt der Sicherheitsbonus der Schweiz. Die Häuserpreise werden sich halbieren, damit werden die Hypotheken nicht mehr gedeckt sein. Dies wird die Banken zu Fall bringen, vorallem jene, die stark im Hypogeschäft sind. Böse Buben von Goldmann-Sachs haben sich bereits short auf die Schweiz positioniert. Sie konnten dabei ihr Sockelrisiko mit Griechenland reduzieren.</p>
<p>Ob wir im Sommer baden und grillieren werden? &#8211; Ich weiss es nicht. Der Verzehr von Schweinefleisch wird aus Rücksicht auf die Muslime früher oder später untersagt werden, sowie auch die Schlachtung von Kühen aus Rücksicht auf die Hindus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bürgerkrieg droht!</title>
		<link>http://welt-blog.ch/2010/02/burgerkrieg-droht/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerkrieg]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Was lange gärt, wird endlich Wut.&#8221; Udo Ulfkotte, ein ehemaliger Journalist der Frankfurter Allgemeine Zeitung präsentiert in diesem Multimedia-Vortrag Fakten, die wir in den Massenmedien vergeblich suchen. Er zeigt auf, dass die Regierungen verschiedener Länder genau wissen, dass ein Bürgerkrieg kommt, dies vor dem Volk aber verheimlichen. Vorläuferindikatoren, die der Nährboden von Bürgerkriegen sind, haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Was lange gärt, wird endlich Wut.&#8221; </strong></p>
<p>Udo Ulfkotte, ein ehemaliger Journalist der Frankfurter Allgemeine Zeitung präsentiert in diesem Multimedia-Vortrag Fakten, die wir in den Massenmedien vergeblich  suchen. Er zeigt auf, dass die Regierungen verschiedener Länder genau wissen, dass ein Bürgerkrieg kommt, dies vor dem Volk aber verheimlichen. Vorläuferindikatoren, die der Nährboden von Bürgerkriegen sind, haben wir bereits. Es sind dies: Wirtschaftskriese, Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, Entchristianisierung, Verrohung, Jugendkriminalität und wachsende ethnische Spannungen.</p>
<p><strong>Kurzvideos</strong></p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zJbmmo5ziUw&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/zJbmmo5ziUw&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=MopsTI44DRA</p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=EtKUBZjozVE</p>
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		<title>Osama bin Laden tot</title>
		<link>http://welt-blog.ch/2009/12/osama-bin-laden-tot/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 20:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Präsident G.W. Bush habe Osama bin Laden mit den Terrorattacken vom 11.9.2001 Amerika angegriffen. Deshalb müsse Präsident Bush in Afganistan einmarschieren, um den Anführer der Al Quaida, Osama bin Laden aufzuspüren und zu töten. Die Amerikaner sind acht Jahre später noch dort, obwohl sie Osama &#8220;nicht gefunden&#8221; haben. Wir erinnern uns an die patriotischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://welt-blog.ch/wp-content/uploads/2010/01/osama_bin_laden_leichnam1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1753" title="osama_bin_laden_leichnam" src="http://welt-blog.ch/wp-content/uploads/2010/01/osama_bin_laden_leichnam1.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Laut Präsident G.W. Bush habe Osama bin Laden mit den Terrorattacken vom 11.9.2001 Amerika angegriffen. Deshalb müsse Präsident Bush in Afganistan einmarschieren, um den Anführer der Al Quaida, Osama bin Laden aufzuspüren und zu töten. Die Amerikaner sind acht Jahre später noch dort, obwohl sie Osama &#8220;nicht gefunden&#8221; haben. Wir erinnern uns an die patriotischen Reden und Rechtfertigungen von Bush, Cheney, Rumsfeld und Wolfowiz, die wie Durchhalteparolen bekannter Diktatoren klangen. Man müsse leider, weil die ganz gefährlichen, bösen Männer jeden Amerikaner töten wollten. Die Dämonisierung Osamas konnte nicht genug überzeichnet werden. Um ihn ist es nun still geworden.</p>
<p>Fast unbemerkt ersetzt nun der neue US Präsident Obama in seinen Redetexten den Namen Osama bin Laden klammheimlich durch &#8220;die Anführer der al-Qaida&#8221;. Ja warum? Weil Osama bin Laden schon seit Ende 2001 tot ist und auch der dümmste Amerikaner nicht mehr daran glaubt, dass er noch lebt.</p>
<p>Offene Fragen bleiben: Wer ist wirklich für 9/11 verantwortlich? Was soll der angebliche Krieg gegen den Terror? Was sind die wahren Kriegsziele in Afganistan, im Irak? Warum bleiben die Amis in Afganistan und stocken ihre Truppen sogar auf? Der drohende Gesichtsverlust kann es nicht sein, denn eine Niederlage könnte Expräsident G.W.Bush angelastet werden.</p>
<p>- Und dann haben wir noch die Verschwörungstheorien, die immer wahrer werden, siehe folgenden Film: (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=_PFYyEjr4m8" target="_blank">Video&#8230;</a>)</p>
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		<title>An den Adelshäusern Europas klebt das Blut von Millionen</title>
		<link>http://welt-blog.ch/2009/11/an-den-adelshausern-europas-klebt-das-blut-von-millionen/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 17:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Leopold II]]></category>

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		<description><![CDATA[Könige und Adelige sicherten und mehrten stets ihren &#8220;Besitz&#8221;. Die Zahl der Opfer interessierte sie nicht. Alles, was sie uns erzählen, dient ausschliesslich dazu, ihre Gier zu rechtfertigen und sich bei &#8220;ihrem&#8221; Volk beliebt zu machen, um wiederum die nächste Generation für ihre Mördereien &#8220;abernten&#8221; zu können. An den Königs- und Adelshäusern Europas klebt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Könige und Adelige sicherten und mehrten stets ihren &#8220;Besitz&#8221;. Die Zahl der Opfer interessierte sie nicht. Alles, was sie uns erzählen, dient ausschliesslich dazu, ihre Gier zu rechtfertigen und sich bei &#8220;ihrem&#8221; Volk beliebt zu machen, um wiederum die nächste Generation für ihre Mördereien &#8220;abernten&#8221; zu können.</p>
<div id="attachment_1121" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-1121" title="Leopold_II_Belgien" src="http://welt-blog.ch.gutenberg.ch-meta.net/wp-content/uploads/2009/11/Leopold_II_of_Belgium4.jpg" alt="Leopold_II_Belgien" width="180" height="228" /><p class="wp-caption-text">Leopold_II_Belgien</p></div>
<p>An den Königs- und Adelshäusern Europas klebt das Blut von aber Millionen von Menschen, Beispiel Leopold II. von Belgien: Während von 1885- 1908 belgisch Kongo sein &#8220;Privatbesitz&#8221; war, wurde dort vor allem Elfenbein und Kautschuk exportiert.</p>
<p>Die Soldaten mussten bei der Unterwerfung der Dörfer pro verschossene Patrone eine abgeschlagene Hand abliefern. Den Sklaven, welche nicht die festgesetzte Menge Kautschuk heranschaffen konnten, wurden die Frauen umgebracht.</p>
<p>Infolge dieser Gräuel kamen nach Schätzung von Adam Hochschild, einem amerikanischen Journalist, rund 10 Millionen Einwohner ums Leben.</p>
<p>Diese teuflischen Verbrecherfamilien Europas, die infolge von Inzucht degeneriert sind, tun heute &#8220;Gutes&#8221; oder sind ach so fromm. Ihre Mystifizierung und Glorifizierung flammt heute leider wieder auf. Nicht selten sind sie auf den Listen der Bilderbergertreffen. Da schliesst sich der Kreis wieder.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kriegsveteranen Spätentsorgung</title>
		<link>http://welt-blog.ch/2009/11/kriegsveteranen-spatentsorgung/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsveteranen]]></category>
		<category><![CDATA[Spätentsorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[So enden jene, die für Gott und den Kaiser morden mussten. (Link&#8230;) In die Heimat zurückgekehrt, können sie nicht mehr ein normales Leben führen. Sie sind zu stark geschädigt durch ihre Erlebnisse und Taten, die sie unter Befehlszwang zum Nutzen der Offiziere und &#8220;höherer Interessen&#8221; durchleben oder ausführen mussten. Der Undank des Kaisers ist sprichwörtlich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So enden jene, die für Gott und den Kaiser morden mussten.</strong> (<a href="http://www.n-tv.de/panorama/Heckenschuetze-ist-hingerichtet-article584570.html" target="_blank">Link&#8230;</a>)</p>
<p>In die Heimat zurückgekehrt, können sie nicht mehr ein normales Leben führen. Sie sind zu stark geschädigt durch ihre Erlebnisse und Taten, die sie unter Befehlszwang zum Nutzen der Offiziere und &#8220;höherer Interessen&#8221; durchleben oder ausführen mussten.</p>
<p>Der Undank des Kaisers ist sprichwörtlich. Er weiss, dass seine Kriegsveteranen auch in der Heimat töten können, wenn sie ausgegrenzt werden, nicht bekommen was sie brauchen oder simpel aus Rache an dem Land, das ihr Leben versaut hat. Deshalb werden am Ende eines Krieges die Soldaten auf dem Schlachtfeld oder in Gefangenschaft &#8220;entsorgt&#8221;. Nützlich dabei sind als Impfstoffe getarnte biologische Waffen, wie wir aus der spanischen Grippeepidemie von 1918-19 wissen. Die Spätentsorgung läuft über das Justizministerium, wobei die Soldaten für Taten hingerichtet werden, für die sie im Krieg Orden bekamen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>9.9.09</title>
		<link>http://welt-blog.ch/2009/08/9-9-09/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 16:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[9.9.09]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Staaten tun gut daran, ihre Aufmerksamkeit für unvorhersehbare Ereignisse an und ab diesem Datum zu erhöhen. 999 ist die umgekehrte Symbolik der Zahl des Tieres. Es kann etwas passieren, muss aber nicht. Viele werden sagen, 1999 passierte auch nichts. Ausser der Hitech- Blase am neuen Markt und dem unvermeidbaren Ende sahen wir nichts. &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Staaten tun gut daran, ihre Aufmerksamkeit für unvorhersehbare Ereignisse an und ab diesem Datum zu erhöhen. </strong></p>
<p>999 ist die umgekehrte Symbolik der Zahl des Tieres. Es kann etwas passieren, muss aber nicht. Viele werden sagen, 1999 passierte auch nichts. Ausser der Hitech- Blase am neuen Markt und dem unvermeidbaren Ende sahen wir nichts. &#8211; Erhöhte Vorsicht ist jedenfalls geboten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ueli Maurer will Mobilmachung abschaffen</title>
		<link>http://welt-blog.ch/2009/07/ueli-maurer-will-mobilmachung-abschaffen/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 10:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Maurer Mobilisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser volksnaher Landesvater Ueli Maurer will die Mobilisierung der eigenen Armee gemäss VBS-Sprecher Martin Bühler abschaffen. Je länger kein Krieg mehr war, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass er kommt und natürlich genau dann, wenn es keiner für möglich hält, so die Wahrscheinlichkeitsrechnung. Dieser Grundsatz scheint verlorengegangen zu sein. Wir wissen von verschiedenen kath. Prophetien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Unser volksnaher Landesvater Ueli Maurer will die Mobilisierung der eigenen Armee gemäss VBS-Sprecher Martin Bühler</strong><strong> abschaffen.</strong><em><strong><br />
</strong></em></h4>
<p><strong>Je länger kein Krieg mehr war, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass er kommt und natürlich genau dann, wenn es keiner  für möglich hält, so die Wahrscheinlichkeitsrechnung. Dieser Grundsatz scheint verlorengegangen zu sein.<br />
</strong></p>
<p>Wir wissen von verschiedenen kath. Prophetien, dass einiges in den nächsten Jahren! auf uns zukommen wird. Es wird sich als fatal herausstellen, wenn die Möglichkeit der Mobilmachung unserer Armee aufgegeben wird, dafür in vorauseilendem Gehorsam den Einflüsterungen irgendwelcher Bilderberger gefolgt wird,  unsere Armee zur Bekämpfung von Schlauchböötlipiraten im Ozean oder sonstwo auf der Welt zu verschicken.</p>
<p><strong>Selbstzerstörung scheint nun auch in der Armee &#8220;inn&#8221; zu sein.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unter falscher Flagge</title>
		<link>http://welt-blog.ch/2009/07/unter-falscher-flagge/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 19:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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