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		<title>Imame an deutsche Unis</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sarazenen]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Penner]]></category>

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		<description><![CDATA[Offener Brief vom 05.03.2010
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner &#8211; 76351 Linkenheim-Hochstetten
Frau Bundesminister Prof. Dr. Annette Schavan (MdB, CDU),
annette.schavan@bundestag.de
Sehr geehrte Frau Professor Schavan,
WeltOnline meldet heute: &#8220;Die Empfehlungen des Wissenschaftsrates für die Ausbildung von Imamen und islamischen Religionslehrern an deutschen Universitäten stossen bei den Parteien auf breite Zustimmung. Auch die islamischen Verbände begrüssten den Vorstoss.  Bundesbildungsministerin Annette Schavan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offener Brief vom 05.03.2010</strong></p>
<p>Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner &#8211; 76351 Linkenheim-Hochstetten</p>
<p>Frau Bundesminister Prof. Dr. Annette Schavan (MdB, CDU),<br />
annette.schavan@bundestag.de</p>
<p><strong>Sehr geehrte Frau Professor Schavan,</strong></p>
<p>WeltOnline meldet heute: &#8220;Die Empfehlungen des Wissenschaftsrates für die Ausbildung von Imamen und islamischen Religionslehrern an deutschen Universitäten stossen bei den Parteien auf breite Zustimmung. Auch die islamischen Verbände begrüssten den Vorstoss.  Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) sagte der &#8220;Welt am Sonntag&#8221;, für sie gehöre dieser Schritt &#8220;zu einer überzeugenden Integrationspolitik in modernen Gesellschaften&#8221;.</p>
<p>Ihre Befürwortung der Ausbildung islamischer Funktionäre an deutschen Hochschulen kann nur auf einer fundamentalen Unkenntnis des Islam beruhen. Der Islam ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar aus folgenden Gründen:</p>
<ul>
<li>Der real existierende Islam ist eine totalitäre politische Ideologie,  die alle privaten und gesellschaftlichen Bereiche kontrolliert bis hin  zu Kleidervorschriften.</li>
<li>&#8220;Islam&#8221; bedeutet Unterwerfung unter die absolute Autorität der im Koran unabänderlich festgelegten Lehre des Mohammed.</li>
<li>Der Islam verbietet die Freiheit des Denkens und der Meinungsäusserung.</li>
<li>Der Abfall vom Islam ist ein todeswürdiges Verbrechen.</li>
<li>Der Islam erkennt die Menschenrechte nur insoweit an, als sie mit dem Koran übereinstimmen.</li>
<li>Der Islam verbietet Religionsfreiheit.</li>
<li>Der Islam verbietet die Trennung von Staat und Religion.</li>
<li>Der Islam verbietet die Integration von Anhängern des Islam in nichtislamische Gesellschaften.</li>
<li>Der Islam fordert eine Zwei-Klassen-Gesellschaft aus privilegierten islamischen Männern einerseits und unterprivilegierten Frauen und Nichtmohammedanern andererseits.</li>
<li>Der Islam fordert die Ausbreitung desselben unter Anwendung von Gewalt und verspricht Selbstmordattentätern das (sinnliche) Paradies.</li>
<li>Das islamische Strafrecht fordert Körperstrafen wie Amputationen und Steinigungen.</li>
<li>Der Islam strebt die Beseitigung des Judentums und des Christentums an.</li>
</ul>
<p>Die islamischen Führungskräfte arbeiten intensiv an der Islamisierung Deutschlands. Die von Ihnen befürwortete Imamausbildung an deutschen Hochschulen bedeutet, dass die Steuerzahler den Untergang unserer Kultur finanzieren müssen. Mit der Vorherrschaft des Islam in Deutschland werden Freiheit und Wohlstand beendet sein.</p>
<p>Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens. Ihre geschätzte Antwort würde ich aufnehmen in http://www.orientierung-heute.de /schavan.pdf</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Hans Penner</p>
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		<title>Gaddafis Dschihad gegen die Schweiz</title>
		<link>http://welt-blog.ch/2010/02/gaddafis-dschihad-gegen-die-schweiz/</link>
		<comments>http://welt-blog.ch/2010/02/gaddafis-dschihad-gegen-die-schweiz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 20:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Muammar Gaddafi hat am Donnerstag, dem 25.Februar 2010 den &#8220;heiligen Krieg&#8221; gegen die Schweiz ausgerufen.
Gaddafi ist erzürnt, weil es die Schweizer gewagt haben, sich auf ihr Selbstbestimmungsrecht zu berufen und gegen den Bau von Minaretten stimmten. Die Schweiz sei &#8220;ungläubig und abtrünnig&#8221;. Er warf jedem Muslim, der mit der Schweiz verkehrt vor, ein Ungläubiger zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muammar Gaddafi hat am Donnerstag, dem 25.Februar 2010 den &#8220;heiligen Krieg&#8221; gegen die Schweiz ausgerufen.</p>
<p>Gaddafi ist erzürnt, weil es die Schweizer gewagt haben, sich auf ihr Selbstbestimmungsrecht zu berufen und gegen den Bau von Minaretten stimmten. Die Schweiz sei &#8220;ungläubig und abtrünnig&#8221;. Er warf jedem Muslim, der mit der Schweiz verkehrt vor, ein Ungläubiger zu sein.</p>
<p>Da wird er aber bei sich mal genauer hinschauen müssen, denn er verkauft uns gerne sein Öl, gegen harte Währung versteht sich. Auch werden Libyer ab und an beim Shoppen in der Schweiz gesichtet.</p>
<p>Wenn Gaddafis &#8220;heilige&#8221; Krieger ihre ersten Attacken gegen uns gefahren haben oder besser vorher, werden wir das Kriegsrecht verhängen, die Grenzen schliessen und die Lebensmittel rationieren. Fremde Muslime müssen wir dann leider nach Hause schicken und die einheimischen internieren. Die Schweizer Regierung plant das weitere Vorgehen.</p>
<p>Wir werden uns verteidigen oder wir kapitulieren und übernehmen bedingungslos libysches Recht inkl. Diktator mit seiner reizenden Familie.</p>
<p>Wenn hier die ersten Attentate erfolgt sind, fällt der Sicherheitsbonus der Schweiz. Die Häuserpreise werden sich halbieren, damit werden die Hypotheken nicht mehr gedeckt sein. Dies wird die Banken zu Fall bringen, vorallem jene, die stark im Hypogeschäft sind. Böse Buben von Goldmann-Sachs haben sich bereits short auf die Schweiz positioniert. Sie konnten dabei ihr Sockelrisiko mit Griechenland reduzieren.</p>
<p>Ob wir im Sommer baden und grillieren werden? &#8211; Ich weiss es nicht. Der Verzehr von Schweinefleisch wird aus Rücksicht auf die Muslime früher oder später untersagt werden, sowie auch die Schlachtung von Kühen aus Rücksicht auf die Hindus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bilderbergertreffen 2010 in Istanbul</title>
		<link>http://welt-blog.ch/2010/02/bilderbergertreffen-2010-in-istanbul/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Illuminaten]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderberger]]></category>

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		<description><![CDATA[Das diesjährige Bilderbergertreffen findet Ende Mai 2010 in Byzanz, dem heutigen Istanbul in der Türkei statt.
2009 trafen sich die Bilderberger in Griechenland. Ein halbes Jahr später war Hellas am Ende. &#8211; Schöne Aussichten 2010 für das Reich der Osmanen..!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das diesjährige Bilderbergertreffen findet Ende Mai 2010 in Byzanz, dem heutigen Istanbul in der Türkei statt.</p>
<p>2009 trafen sich die Bilderberger in Griechenland. Ein halbes Jahr später war Hellas am Ende. &#8211; Schöne Aussichten 2010 für das Reich der Osmanen..!</p>
<p><object width="384" height="313"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/kZqHqOALxFw&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/kZqHqOALxFw&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="384" height="313" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Elite setzt neue Diskussionsthemen</title>
		<link>http://welt-blog.ch/2010/02/elite-setzt-neue-diskussionsthemen/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 09:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polytrick]]></category>
		<category><![CDATA[1871]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Pike]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussionsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Themen gibt die Elite in der öffentlichen Diskussion neu vor? 
Neu werden die Fürsorgeempfänger gegen die Arbeiter ausgespielt. Divide et impera nennt sich diese Strategie. Es ist das Ausspielen der Fürsorgeempfänger gegen die Arbeiter. &#8220;Arbeit müsse sich lohnen. &#8211; Kann es denn sein, dass Sozialhilfe- oder Harz4- Empfänger mehr haben, als arme Arbeiter&#8230;?&#8221;  Genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Themen gibt die Elite in der öffentlichen Diskussion neu vor? </strong></p>
<p>Neu werden die Fürsorgeempfänger gegen die Arbeiter ausgespielt. Divide et impera nennt sich diese Strategie. Es ist das Ausspielen der Fürsorgeempfänger gegen die Arbeiter. &#8220;Arbeit müsse sich lohnen. &#8211; Kann es denn sein, dass Sozialhilfe- oder Harz4- Empfänger mehr haben, als arme Arbeiter&#8230;?&#8221;  Genau daraufhin wurde von der Finanzelite gearbeitet. Das Zusammenbrechen der Löhne ist nicht gottgegeben, sondern von der Elite gewollt und gesteuert. Sie hätten am liebsten die Sklaverei, &#8211; damit &#8220;die Wirtschaft konkurrenzfähig&#8221; ist, ja ihre Wirtschaft. Sie sind es auch, welche die Arbeiter gespalten haben, um sie gegeneinader auszuspielen. Sie haben sie gespalten in temporäre Leiharbeiter und Festangestellte. Mit den Leiharbeitern wurden die Festangestellten täglich unter Druck gesetzt und mit ihrem Arbeitsplatz erpresst. Dasselbe geschieht mit Fastgratis- Leuten aus Wiedereingliederungs- und &#8220;Wir helfen Armen&#8221; Programmen. Dabei feiert sich die Sozialkaste selbst und geniesst ein Herrenleben, wie beispielsweise dieser <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,678856,00.html " target="_blank">Maseratimann</a>.</p>
<p>Die ganze Misere ist von der Elite gewollt und gesteuert. Sie haben die Menschen gespalten und spielen sie gegeneinder aus. Sie sind es, die alleine davon profitieren.</p>
<p><em><strong>Man vergleiche dazu die Aussagen von Albert Pike aus dem Jahre 1871. <a href="http://welt-blog.ch/2009/09/drei-weltkriege-waren-1871-bereits-geplant/" target="_blank">Link</a></strong></em></p>
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		<title>Bürgerkrieg droht!</title>
		<link>http://welt-blog.ch/2010/02/burgerkrieg-droht/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerkrieg]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Was lange gärt, wird endlich Wut.&#8221; 
Udo Ulfkotte, ein ehemaliger Journalist der Frankfurter Allgemeine Zeitung präsentiert in diesem Multimedia-Vortrag Fakten, die wir in den Massenmedien vergeblich  suchen. Er zeigt auf, dass die Regierungen verschiedener Länder genau wissen, dass ein Bürgerkrieg kommt, dies vor dem Volk aber verheimlichen. Vorläuferindikatoren, die der Nährboden von Bürgerkriegen sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Was lange gärt, wird endlich Wut.&#8221; </strong></p>
<p>Udo Ulfkotte, ein ehemaliger Journalist der Frankfurter Allgemeine Zeitung präsentiert in diesem Multimedia-Vortrag Fakten, die wir in den Massenmedien vergeblich  suchen. Er zeigt auf, dass die Regierungen verschiedener Länder genau wissen, dass ein Bürgerkrieg kommt, dies vor dem Volk aber verheimlichen. Vorläuferindikatoren, die der Nährboden von Bürgerkriegen sind, haben wir bereits. Es sind dies: Wirtschaftskriese, Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, Entchristianisierung, Verrohung, Jugendkriminalität und wachsende ethnische Spannungen.</p>
<p><strong>Kurzvideos</strong></p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zJbmmo5ziUw&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/zJbmmo5ziUw&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MopsTI44DRA&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MopsTI44DRA&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/EtKUBZjozVE&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/EtKUBZjozVE&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Westerwelle zündet Deutschland an</title>
		<link>http://welt-blog.ch/2010/02/tunte-westerwelle-zundelt/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 15:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polytrick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tunte Westerwelle will uns weiss machen, dass die armen Leute Deutschland geplündert haben. &#8211; Niemals hatten arme Leute auch nur die Möglichkeit, ein Land zu plündern! 
Immer war es die Elite, die ein Land ausgeraubt hat. Heute sind es die Freimauererfreunde, die alles ausgehöhlt haben. Sie schützen sich dazu gegenseitig vor starfrechtlichen Konsequenzen. Deswegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tunte Westerwelle will uns weiss machen, dass die armen Leute Deutschland geplündert haben. &#8211; Niemals hatten arme Leute auch nur die Möglichkeit, ein Land zu plündern! </p>
<p>Immer war es die Elite, die ein Land ausgeraubt hat. Heute sind es die Freimauererfreunde, die alles ausgehöhlt haben. Sie schützen sich dazu gegenseitig vor starfrechtlichen Konsequenzen. Deswegen sitzen auch meist nur Kleinkriminelle oder sexuell deformierte in den Gefängnissen.</p>
<p>Warum fehlt überall Geld? Warum werden die Leute monatlich enteignet? Was sie verdienen, wird ihnen sofort wieder abgenommen. &#8211; Die Zins- und Zinseszinsproblematik ist nicht neu. &#8211; Nur, dies ist ein Tabuthema. </p>
<p><strong>Die Elite steuert den &#8220;öffentlichen Dialog&#8221; mit der Vorgabe von Diskussionsthemen.</strong> Denn sie ist es wiederum, die davon profitiert.</p>
<p>Ja der Zusammenbruch des Abendlandes, wie wir es kennen, steht wohl unmittelbar bevor.</p>
<p>Die Armen werden ihre Ausgegrenzungen durch die Elite nicht ewig hinnehmen. Sie werden sie erschlagen, verbrennen, aufhängen wo immer sie sich ihrer habhaft werden. Brandredner Westerwelle hat Lunte gelegt und wird den Brand nicht mehr löschen können. &#8211; Vergleichen wir diese Aussichten mit katholischen Prophetien&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ZDF sucht Bin Laden</title>
		<link>http://welt-blog.ch/2010/02/zdf-sucht-bin-laden/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienmanipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Bin Laden]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,

weshalb ich Sie anschreibe? Gerne möchte ich Sie mit dieser E-Mail
darauf hinweisen, dass wir am kommenden Dienstag, 9. Februar, um 23.15
Uhr die Dokumentation „Die Jagd nach Osama bin Laden – Mythos und
Wahrheit“ im ZDF zeigen werden.

Worum es darin geht? Über zehn Jahre dauert die Jagd nun schon, und
noch immer ist Osama [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Sehr geehrte Damen und Herren,

weshalb ich Sie anschreibe? Gerne möchte ich Sie mit dieser E-Mail
darauf hinweisen, dass wir am kommenden Dienstag, 9. Februar, um 23.15
Uhr die Dokumentation „Die Jagd nach Osama bin Laden – Mythos und
Wahrheit“ im ZDF zeigen werden.

Worum es darin geht? Über zehn Jahre dauert die Jagd nun schon, und
noch immer ist Osama bin Laden nicht gefasst. Immer mehr Menschen
vermuten hinter seiner Flucht mehr als bloßes Versagen seiner
Verfolger. Ist ein freier Osama bin Laden nicht viel nützlicher als
gefangen oder tot? Vielleicht ist Bin Laden schon seit Jahren tot und
nur die CIA hält ihn mit gefälschten Video- und Audiobotschaften
künstlich am Leben. Einen kurzen Einblick in den Film bekommen Sie
bereits mit dieser Kurzversion, die im Auslandsjournal lief
(<a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/962332/Die-Jagd-nach-Osama-Bin-Laden#/beitrag/video/962332/Die-Jagd-nach-Osama-Bin-Laden">http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/962332/Die-Jagd-nach-Osama-Bin-Laden#/beitrag/video/962332/Die-Jagd-nach-Osama-Bin-Laden</a>).

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie hier:
<a href="http://dokumentation.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,8023918,00.html">http://dokumentation.zdf.de/ZDFde/inhalt/14/0,1872,8023918,00.html</a>

Es würde mich freuen, wenn dies Ihr Interesse an unserer
Dokumentation geweckt hat und Sie Ihre Leser darauf hinweisen
könnten.

Mit freundlichen Grüßen, Dank im Voraus und schon einmal ein
schönes Wochenende

Till Frommann

_______________________________________ 

ZDF
Till Frommann
HR Neue Medien / Red. Zdf.de
55100 Mainz
Deutschland

Telefon: +49(0)6131-70-6289
E-Mail: <a href="mailto:Frommann.T@zdf.de">Frommann.T@zdf.de</a>
Web: zdf.de 

Mit dem Zweiten sieht man besser

Gesendet von (IP-Adresse): 80.242.180.242 (80.242.180.242)
Date/Time: 5. Februar 2010 09:50
Gekommen von (referer): <a href="../kontakt/">http://welt-blog.ch/kontakt/</a>
</pre>
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		<title>Wo bleiben die LKW&#8217;s?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[LKW]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute durfte ich von Widnau über den San Bernardino ins Tessin und retour mitfahren. Über den San Bernardino kamen uns pro Seite rund 10 LKW&#8217;s entgegen. Dies an einem normalen Arbeitstag während der normalen Arbeitszeit. Was ist da los? &#8211; Wo bleiben die LKW&#8217;s, die unsere Güter transportieren? Die Situation in der Wirtschaft muss viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute durfte ich von Widnau über den San Bernardino ins Tessin und retour mitfahren. Über den San Bernardino kamen uns pro Seite rund 10 LKW&#8217;s entgegen. Dies an einem normalen Arbeitstag während der normalen Arbeitszeit. Was ist da los? &#8211; Wo bleiben die LKW&#8217;s, die unsere Güter transportieren? Die Situation in der Wirtschaft muss viel schlechter sein, als uns erzählt wird. </p>
<p>In den Regionalzeitungen lese ich dauernd Positivmeldungen aus der Wirtschaft. Da muss eine gewaltige Manipulation im Gange sein. Ich hörte von einer Verwandten, dass SFS Heerbrugg ohne Vorwarnung viele Leute entlassen hat. In den Regionalblättern las ich nichts davon. Man unterdrückt gezielt Negativmeldungen, weil man auf das Wohlwollen seiner Inseratekunden angewiesen ist. Es ist nichts so, wie es scheint&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kronzeugen decken Hehler auf</title>
		<link>http://welt-blog.ch/2010/02/kronzeugen-decken-hehler-auf/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[CH-Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Hehler]]></category>
		<category><![CDATA[Kronzeugen]]></category>

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		<description><![CDATA[Weitere Götzen fallen. 
Die ausländischen Gauner ziehen ihr Geld aus den Tresoren ihrer Hehler, den CH-Banken ab, da ihre Verstecke nicht mehr &#8220;geheim&#8221; sind. &#8220;Kronzeugen&#8221; haben sie verpfiffen&#8230;. Dabei sind via Swift sowieso alle Transaktionen transparent&#8230; Die Leute sind naiv&#8230;!
Jeder Gangster bescheisst den anderen. Am Schluss schlagen sie sich ihre Kürbisse ein, &#8211; wegen Papierschnipseln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weitere Götzen fallen.</strong> </p>
<p>Die ausländischen Gauner ziehen ihr Geld aus den Tresoren ihrer Hehler, den CH-Banken ab, da ihre Verstecke nicht mehr &#8220;geheim&#8221; sind. &#8220;Kronzeugen&#8221; haben sie verpfiffen&#8230;. Dabei sind via Swift sowieso alle Transaktionen transparent&#8230; Die Leute sind naiv&#8230;!</p>
<p>Jeder Gangster bescheisst den anderen. Am Schluss schlagen sie sich ihre Kürbisse ein, &#8211; wegen Papierschnipseln, die ohnehin bald wertlos werden, weil sie nicht gedeckt sind. </p>
<p>- In den letzten Jahren hat man weiter viele Ausländer in die Schweiz gepumpt, um die Mieten, resp. die Immobilienpreise weiter hoch zu treiben und uns die Löhne zu drücken. Die Profiteure fahren heute Porsche Cayenne, dafür haben die Armen nicht mehr das Geld, um ihre alten Kisten einzulösen. &#8211; Viele sind reicher geworden, dagegen sind die Arbeiter unter die Armutsgrenze gedrückt worden und bezahlen die Zeche. </p>
<p>Selbstverständlich wird in Talkshows ständig gerechtfertigt, wieso die Reichen stets zuwenig und die Armen immer zuviel haben. </p>
<p>Na das kann heiter werden. Der Triumph von Christof Blocher, dass bei uns die Autos nicht brennen, wird wohl bald beendet sein&#8230;.</p>
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		<title>Wo sind die Goldreserven?</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 11:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Währungsreserven]]></category>

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		<description><![CDATA[Muss die Bundesbank ihre Goldreserven abschreiben?
Unter amerikanischem Druck hatte die Deutsche Bundesbank seit den Sechzigerjahren einen Teil ihrer Währungsreserven
treuhänderisch in Form von Gold an die US Federal Reserve Bank auslagern müssen.Vor dem Hintergrund der Weltfinanzkrise will die Bundesbank das deutsche Gold nun zurück – doch die US-Regierung weigert sich.
Auf dem Papier ist die Deutsche Bundesbank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Muss die Bundesbank ihre Goldreserven abschreiben?</h4>
<p><strong>Unter amerikanischem Druck hatte die Deutsche Bundesbank seit den Sechzigerjahren einen Teil ihrer Währungsreserven<br />
treuhänderisch in Form von Gold an die US Federal Reserve Bank auslagern müssen.Vor dem Hintergrund der Weltfinanzkrise will die Bundesbank das deutsche Gold nun zurück – doch die US-Regierung weigert sich.</strong></p>
<p>Auf dem Papier ist die Deutsche Bundesbank Eigentümerin von mehr als 3400 Tonnen Gold. Das ist die Währungsreserve der Bundesbank. Sie hat derzeit immerhin einen Wert von über hundert Milliarden Dollar. Mit Ausnahme der Vereinigten Staaten hat kein anderes Land der Welt solche gigantischen Goldreserven. In Zeiten wirtschaftlicher Not lassen deutsche Finanzminister immer wieder mal theoretisch durchspielen, was man mit dem vielen Geld machen könnte. Doch in Anbetracht der katastrophalen deutschen Haushaltslage liess Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) nun ernsthaft darüber nachdenken, einen Teil der deutschen Goldreserven zu versilbern.</p>
<p>Der Finanzminister selbst hat keinen Zugriff auf das Bundesbank-Gold. Er kann daher lediglich an die Währungshüter appellieren. Dann kam bei geheimen Gesprächen der Schock: <strong>Der Grossteil der deutschen Währungsreserven existiert wohl nur noch auf dem Papier. </strong>Ende der Sechzigerjahre hatten die Vereinigten Staaten als damalige Besatzungsmacht ebenso wie Grossbritannien einen finanziellen Ausgleich für die Stationierung britischer und amerikanischer Soldaten auf deutschem Boden von der Bonner Bundesregierung gefordert. Die Bundesrepublik erwirtschaftete damals Jahr für Jahr einen Leistungsbilanzüberschuss. Dieses Geld weckte Begehrlichkeiten. Die Bundesregierung lehnte es damals ab, für britische und amerikanische Soldaten in Deutschland zu zahlen. Doch statt Bargeld zu überweisen, kaufte die Bundesbank an den Finanzhandelsplätzen New York und London Gold ein und überliess der amerikanischen Federal Reserve und der Bank of England treuhänderisch grosse Teile der so erworbenen deutschen Goldreserven.</p>
<p>Im Gegenzug dafür stationierten die USA amerikanische Soldaten in der Bundesrepublik. Mehr als 3300 Tonnen deutsches Gold wurden so seit den Sechzigerjahren treuhänderisch etwa bei der Fed in New York, bei der Bank of England in London – und zum geringen Teil auch bei der Banque de France in Paris – eingelagert. Und faktisch blieben seither nur noch wenige Prozent des Goldes in den Tresoren der Bundesbank zurück.</p>
<p>Schon im Jahre 2003 hatte die deutsche Bundesregierung auf die Kleine Anfrage eines Abgeordneten, wo das Gold der Bundesbank eigentlich gelagert werde, folgende Antwort erhalten: «(…) lässt allerdings auch Goldbestände an wichtigen Goldhandelsplätzen wie z. B. London von den dort ansässigen Zentralbanken verwahren.»</p>
<p><strong>Der Blessing-Brief</strong></p>
<p>Zu verdanken hat die Bundesregierung die Einlagerung des Goldes der Bundesbank in den USA einem Herrn Karl Blessing, der von 1958 bis Dezember 1969 die Bundesbank leitete. Blessing sicherte der Fed am 30. Mai 1967 schriftlich zu, dass die Bundesrepublik ihre Dollar so lange nicht gegen Gold eintauschen werde, wie amerikanische Soldaten auf deutschem Boden stationiert seien. Allein 1967 bis 1969 lagerte die Deutsche Bundesbank dann Gold im damaligen Gesamtwert von vier Milliarden Dollar bei der Fed ein. In einem Interview, das Karl Blessing kurz vor seinem Tode im Mai 1971 dem «Spiegel» gab (Überschrift «Der Brief gilt leider noch heute»), sagte der frühere Bundesbank-Präsident: «Dann kam die Geschichte mit den Truppen.» Und der «Spiegel» fragte: «Sie meinen die Drohung der Amerikaner: Wenn ihr den Dollar nicht auf diese Weise stützt, ziehen wir die Truppen aus der Bundesrepublik zurück?» Darauf antwortete Karl Blessing: «(…) aber die Drohung war immer im Hintergrund da. Der Brief gilt leider heute noch, den ich damals geschrieben habe.»</p>
<p>Nun gibt es Menschen, die halten die Einlagerung der deutschen Goldreserven in New York für eine Verschwörungstheorie. Denen entgegnete der langjährige FAZ-Wirtschaftskorrespondent Gerald Braunberger schon im April 2005: «Die Goldreserven der Bundesbank lagern übrigens nur zu einem geringen Teil in deutschen Tresoren. Der grössere Teil befindet sich im Ausland, überwiegend wohl in New York, wo die Federal Reserve Bank an der Südspitze Manhattans 25 Meter unter der Erde (…) Gold bunkert. (…) Genaue Angaben sind nicht zu erhalten, doch soll deutsches Gold auch in London liegen. (…) Die Bundesbank hatte das Edelmetall an den führenden Goldhandelsplätzen New York und London gekauft und dort belassen.»</p>
<p>Der «Blessing-Brief» ist auch heute noch verbindlich. Und er diente der Obama-Regierung und der Fed nun als Argument dafür, das deutsche Ersuchen um Rückführung von Teilen des treuhänderisch bei der Fed eingelagerten Goldes empört abzulehnen. Seit mehr als fünf Jahrzehnten hat das amerikanische Schatzamt keine Überprüfung der bei der Fed eingelagerten fremden Goldbestände mehr zugelassen. Fachleute der Bundesbank, denen ebenfalls die Überprüfung der eingelagerten deutschen Goldbestände verweigert wird, hegen inzwischen den Verdacht, dass weite Teile des deutschen Goldes längst verkauft wurden, weil jede amerikanische Regierung über Jahrzehnte davon ausgehen konnte, dass die Stationierung von US-Truppen auf deutschem Boden dauerhaft sein werde.</p>
<p><strong>Das deutsche Gold als Faustpfand</strong></p>
<p>Ohne einen diplomatischen Eklat zu provozieren, könnte die Bundesbank somit allenfalls – zeitlich versetzt – immer nur sehr kleine Mengen Gold aus den USA zurückfordern. Das deutsche Gold wurde von Washington bislang als eine Art Pfand gegenüber der Bundesregierung angesehen. Jede Frage nach Rückgabe kommt einer offenen Misstrauensbekundung gleich.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund wollen Bundesbank, Bundesregierung und US-Regierung den Streit um die deutschen Goldreserven derzeit um jeden Preis vor der Öffentlichkeit geheim halten. Wie es aussieht, kann die Bundesbank Teile der deutschen Goldreserven abschreiben. Das öffentliche Eingeständnis hätte schlimme Folgen: Die Bundesrepublik würde sofort ihr AAA-Rating verlieren. Im Sinne der Staatsräson muss man also in Berlin wie auch bei der Bundesbank gute Miene zum mutmasslich eher bösen Spiel machen.</p>
<p>Zudem erinnert man sich in Berlin noch gut daran, was passierte, als der französische General de Gaulle 1968 den Amerikanern sein Misstrauen erklärte und die französischen Dollar-Reserven der Pariser Zentralbank bei der Fed gegen Gold eintauschen liess. Das war 1968 noch möglich, es gab noch den Goldstandard (nach de Gaulles Aktion hat Präsident Nixon dann den Goldstandard aufgehoben). De Gaulle liess das gegen die französischen US-Dollar eingetauschte Gold an Bord französischer Kriegsschiffe nach Frankreich bringen. Dieses «Misstrauensvotum » gegen den Dollar und gegen die US-Politik hatte offenkundig schwere Folgen: Im Mai 1968 brachen zuerst in Paris und dann im ganzen Land schwere Unruhen aus, die aus dem Ausland angestossen und koordiniert worden waren.</p>
<p><strong>Eine Lektion erteilt</strong></p>
<p>Geheimdienste hatten schon lange zuvor studentische Kreise «nützlicher Idioten» infiltriert, die man leicht zum Schüren von Unruhen missbrauchen konnte. Frankreich hatte im Zuge der schweren inneren Unruhen 1968 mit Zahlungsbilanzproblemen zu kämpfen – und tauschte von nun an keine Dollar mehr in Gold um. Damit war die Welt von einem Gold- zu einem Dollarstandard übergegangen. Das Nachbarland Deutschland lernte unter dem Eindruck der «68er-Unruhen » eine bis heute gültige Lektion: Wer gegenüber den grossen Mächten offen sein Misstrauen erklärt, der muss sich Sorgen um die innere Ordnung – und um die Stabilität der eigenen Währung – machen. Denn Geheimdienste könnten dazu ermuntert werden, schwerste «soziale Unruhen» zu provozieren. Im Wahljahr 2009 kann daran in Deutschland keine Partei ein Interesse haben. Der Goldschatz der Bundesbank ist auf dem Papier derzeit etwa hundert Milliarden Euro wert. Aber was sind schon 3400 Tonnen Gold gegen die Staatsschulden? Allein für den Banken-Rettungsschirm haftet der Bund mit 480 Milliarden. Der deutsche Staat steht insgesamt mit 1,5 Billionen Euro in der Kreide. Allein wegen der Wirtschaftskrise muss der Bund achtzig Milliarden – also fast den kompletten Gegenwert der virtuellen Währungsreserven – an neuen Krediten aufnehmen. Deutsche Medien verdrängen das Debakel. Ende Mai titelte eine grosse deutsche Zeitung: «Auch Deutschland wird durch den steigenden Gold-Wert reicher.»</p>
<p><em><strong>Udo Ulfkotte</strong></em></p>
<p>Quelle: www.kopp-exklusiv.de</p>
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