Licht aus, Spot an: Der MAN-Discobus

Einen wie den gibt es nicht nochmal auf Europas Straßen: Bus-Hersteller MAN hat jetzt einen Lion City GL in eine rollende Disco für bis zu 45 Gäste umgebaut – DJ-Pult, 3.500 Watt starke High-End-Soundanlage und große Bar mit drei Kühlschränken und Bierzapfanlage inklusive. Als Tanzfläche des 18,75 Meter langen Gelenkbusses dient der Mittelteil, im Heck ist eine gemütliche Lounge untergebracht. Magnetische Gläserhalterungen sind ebenso an Bord wie ein WC "mit hochwertiger Ausstattung", wie MAN betont. LED-Pixelstripe-Technologie und umlaufende LED-Lichter in der Lounge sorgen auf Wunsch für faszinierende Effekte. Club-Atmosphäre sollen die Lichter an der Decke des Busses schaffen. Per Social-Media-Monitor mit Fisheye-Kamera können die Gäste Fotos machen und diese sofort in sozialen Netzwerken wie Instagram und Facebook teilen. Eine weit ausfahrbare Markise erweitert das Feier-Areal, wenn der Lion City GL stationär eingesetzt wird. Bestellt hat den Disco-Bus eine Firma mit Sitz in Luxemburg, die das außergewöhnliche Fahrzeug künftig für Events und Partys im Business- und Privatbereich einsetzen will. Fotocredits: MAN Quelle: GLP...

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VW bietet Opern-Genuss vor der Gläsernen Manufaktur

Schöne Stimmen erklingen in Dresden nicht nur auf der Bühne der Semperoper. Auch vor der Gläsernen Manufaktur von VW tritt die weltberühmte Dresdner Staatskapelle mit Gesangsstars auf. Beim sogenannten "Klassik-Picknickt" sorgt diesmal Star-Tenor Piotr Beczala für den Belcanto. Die Besucher erwartet ein Opernabend mit einigen der schönsten Stücke des Opern-Repertoires – unter anderem die berühmte Sternen-Arie aus Puccinis Tosca und Blumenszene aus Bizets "Carmen". Den Anfang macht ein echtes Dresdner Stück: die Ouvertüre zu Wagners Oper "Tannhäuser", die 1845 in der Semperoper uraufgeführt wurde. Die musikalische Leitung des bunten Abends am 15. Juni 2018 übernimmt der junge israelische Dirigent Omer Meir Wellber, der in den vergangenen Jahren eine rasante Karriere vollzogen hat und ab der Saison 2018/19 Erster Gastdirigent der Semperoper ist. Das Open-Air-Konzertformat "Klassik Picknickt" war vor elf Jahren Auftakt für eine langfristig angelegte Partnerschaft zwischen Gläserner Manufaktur und Sächsischer Staatskapelle sowie der Semperoper, die durch die Volkswagen AG fortgeführt wird. "Wir freuen uns auch in diesem Jahr, den Musikliebhabern mit dem israelischen Dirigenten Omer Meir Wellber und dem polnischen Ausnahmetenor Piotr Beczala etwas ganz Besonderes bieten zu können – das wird eines der großen Veranstaltungs-Highlight im Sommer in Dresden", betonte Liane Scheinert, Leiterin Vertrieb & Marketing der Gläsernen Manufaktur. Der Kartenvorverkauf beginnt am 17. April 2018. Fotocredits: VW Quelle: GLP...

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Techno-Classica mit Besucherrekord

Mehr als 188.000 Besucher aus 40 Nationen – mit dieser Rekordzahl setzte die Techno-Classica in Essen wieder eine Bestmarke als publikumsstärkster Klassiker-Salon weltweit. Für die Automobilindustrie ist die Klassik-Leitmesse zur wichtigsten Plattform ihrer Historien-Präsentation avanciert. "Welchen Stellenwert die Automobilhersteller der Techno-Classica Essen beimessen verdeutlicht auch die Tatsache, dass gleich zwei große Marken die Klassik-Messe als Schauplatz für Deutschland-Premieren nutzten, um neue Modelle als logische Fortschreibung ihrer Historien im Zusammenhang mit ihren klassischen Vorgängern zu präsentieren", so ein Sprecher des Veranstalters. So zeigte Mercedes-Benz erstmals in Deutschland die neue G-Klasse, und Peugeot präsentierte anlässlich des 40. Geburtstags des legendären Peugeot 504 sein aktuelles Pendant, den nagelneuen Peugeot 508. Auch wenn sich der Klassiker-Markt nach dem Hype der vergangenen Jahre beruhigt hat, gab es im riesigen Angebot der Techno-Classica Essen wieder einige herausragende Verkäufe: Ein Mercedes-Benz 300 SL Roadster mit Hardtop, Scheibenbremsen und dem seltenen Alumotor brachte seinem Verkäufer nach dessen Angaben 1,6 Millionen Euro, und ein BMW M5 aus dem Jahr 1993 war einem Käufer 90.000 Euro wert. Seltene Klassiker im perfekten Zustand finden zu realistischen Preisen rasch Käufer, so die Beobachtung der Profis: "Von zwölf hochwertigen Sammlerautomobilen, die wir in Essen präsentierten, haben wir sechs aus dem oberen Preissegment verkauft", berichtete zum Abschluss der Messe etwa Rutger Houtkamp von der niederländischen Houtkamp-R-Collection. Fotocredits: Techno-Classica Quelle: GLP...

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VW bringt kleinen Bruder des Atlas

VW legt auf dem US-Markt nach: Nach dem siebensitzigen Atlas folgt ein coupéartiges Crossover-SUV mit fünf Sitzplätzen. Es wird auf der Auto Show in New York (30. März bis 9. April 2018) seine Weltpremiere feiern – zumindest in Form einer seriennahen Studie. Jeder siebte Volkswagen ist aktuell ein SUV – Tendenz steigend. Deshalb erhöhen die Niedersachsen auch in ihrem US-Werk in Chattanooga/Tennessee die Schlagzahl: Die zusätzliche Version wird dort vom Band laufen. VW verspricht neben dem schicken Blechkleid moderne Motoren, ein 8-Gang-Automatikgetriebe, 4Motion Allradantrieb, ein US-typisch komfortables Fahrwerk und eine große Auswahl an Fahrerassistenzsystemen. Fotocredits: VW Quelle: GLP...

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Virtuelle Probefahrt mit dem Porsche Mission E

Erst Ende des Jahrzehnts wird der Porsche Mission E auf den Markt kommen. Doch schon jetzt kann man den ersten rein elektrisch betriebenen Sportwagen der Marke schon so gut wie live erleben, ihn konfigurieren und schon mal vor die Haustüre oder in den Carport stellen. Möglich macht das eine Kooperation von Porsche mit Google. Daraus entstand eine Augmented Reality App mit dem E-Flitzer im Mittelpunkt. Sie ist ab sofort gratis für iOS und Android zum Download verfügbar. Die User können der Konzeptstudie Mission E mittels sogenannter "X-Ray"-Ansichten unter die Leichtbau- Karosserie schauen, den Wagen in der Wunschfarbe darstellen oder im interaktiven Fahrmodus eine Probefahrt machen. Fotocredits: Porsche Quelle: GLP...

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Die "Alpine" bekommt ihr eigenes Zentrum

Seit den 1950er Jahren steht die Marke "Alpine" für Sportwagen mit französischem Charme. Jetzt öffnet in Köln das erste "Alpine Centre" seine Türen. Zehn weitere Stützpunkte sollen bundesweit folgen. Das Kölner Alpine Centre verfügt über einen eigenständigen Showroom mit 110 Quadratmeter Fläche. Die hochwertige und gleichermaßen puristische Einrichtung ist durch bauliche Elemente im typischen "Bleu Alpine" gekennzeichnet. Neben der Neuauflage des legendären Sportwagenklassikers schmückt auch eine original Alpine A110 aus dem Baujahr 1976 den Ausstellungsraum. Die international auf 1.955 Exemplare limitierte Erstauflage der neuen Alpine A110 ("Première Edition") zum Preis von 58.000 Euro ist bereits komplett ausverkauft. Vor wenigen Tagen kündigte Alpine zudem auf dem Genfer Autosalon zwei weitere Straßenversionen für den Mittelmotorsportwagen A110 an: Die leichtgewichtige Variante "Pure" richtet sich an passionierte Sportwagenfahrer und startet bei 54.700 Euro. Die eher komfortorientierte Version A110 "Légende" wird ab 58.500 Euro erhältlich sein. Die Marke selbst ist schon eine lebende Legende: Der französische Rennfahrer und Auto-Konstrukteur Jean Rédélé (1922 – 2007) gründete 1955 in seiner Heimatstadt Dieppe eine neue Sportwagenmarke. Das Logo der Marke Alpine sind das Alpine "A" sowie der Schriftzug "Alpine". Den Namen wählte Rédélé in Anlehnung an seinen Sieg beim Alpenpokal 1954. In Dieppe errichtete Rédélé auch das Alpine-Automobilwerk, in dem die Fahrzeuge von Hand gefertigt wurden. Das erste Werk von Alpine stand in der Avenue Pasteur. 1973 übernahm Renault die Aktienmehrheit bei Alpine. Renault-Chef Pierre Dreyfus und der Alpine-Gründer kamen überein, dass Rédélé Vorstandsvorsitzender bleiben solle. Ende 1978 verkaufte Rédélé seine restlichen Anteile an Renault und legte sein Amt nieder. Die Markenrechte von Alpine gehörten bis 2012 allein dem Renault-Konzern. 2012 verkaufte Renault 50 Prozent der Anteile von Alpine an den Sportwagenhersteller Caterham Cars aus Großbritannien. Mit diesem Datum erwachte die Alpine auch aus ihrem 20-jährigen Dornröschenschlaf, in den die Schöne 1992 gefallen war. Fotocredits: Renault Quelle: GLP...

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