Die besten Kinoneustarts der Woche
Im Winter gibt es wohl kaum eine schönere Idee, als mal wieder ins Kino zu gehen. Wie passend, dass seit dieser Woche drei echte Kracher im Kino laufen. Mit dabei eine deutsche Komödie mit Anke Engelke und zwei Oscarnominierungen… Frau Müller muss weg Deutschland 2015, Komödie, FSK 6 Die Eltern einiger Schüler einer vierten Klasse fürchten die Gefährdung der Gymnasialempfehlung für ihre Kinder. Grund für die schlechten Leistungen kann nur die Klassenlehrerin Frau Müller (Gabriele Maria Schmeide) sein. Die zielstrebige Jessica Hövel (Anke Engelke) stellt sich als Elternsprecherin bereit. Andere Eltern wiederum beklagen sich über vernachlässigte oder gemobbte Kinder. Doch Frau Müller ist nicht bereit die Klasse abzugeben. Vielmehr konfrontiert sie die Eltern mit dem schlechten Verhalten ihrer Kinder. Plötzlich müssen sich die Eltern für ihr Versäumen in der Erziehung rechtfertigen. Ein neuer gelungener Film von Sönke Wortmann Der große Trip – Wild USA 2014, Drama/Biografie, FSK 12 Cherly Strayed (Reese Witherspoon) gerät durch den plötzlichen Tot ihrer geliebten Mutter (Laura Dern) auf die schiefe Bahn, wird heroinabhängig, schläft mit fremden Männern und setzt ihre Ehe in den Sand. Auf dem Weg zu sich selbst entschließt sie sich ihr Leben auf den Kopf zu stellen und begibt sich auf eine 1800 Kilometer lange Wanderung entlang des Pacific Crest Trails an der Westküste der USA. Durst, Hunger und Hitze treiben sie an den Rand ihrer körperlichen Kräfte. Reese Witherspoon zeigt sich ungeschminkt, dreckig und hat sich ein für alle Mal von ihrem Image als Kitsch-Actress verabschiedet. Sie ist als beste Schauspielerin für die diesjährige Oscarverleihung nominiert. Unbroken USA 2014, Kriegsfilm/Drama/Biografie, FSK 12 Louis Zamperini (Jack O´Connell) ist ein junger amerikanischer Langstreckenläufer und nimmt an den Olympischen Spielen 1936 in Berlin teil. Louis gewinnt als jüngster Teilnehmer des amerikanischen Teams zwar keine Medaille, überzeugt aber im Finalrennen. Daraufhin möchte Adolf Hitler den jungen Sportler treffen. Bei der nächsten Olympiade in Tokyo, vier Jahre später, gilt Zamperini als einer der großen Favoriten. Doch der Zweite Weltkrieg bricht aus und die Spiele fallen aus. Zamperini zieht als Bombenschütze in den Krieg, wo er nach vielen Tagen Überlebungskampf von einem japanischen Lager festgehalten wird. Auch nach Monaten der sadistischen Demütigung hat das Elend für Zamperini noch lange kein Ende… Ein actionreicher Film von Angelina Jolie, die zum dritten Mal Regie führte. Der Film ist für drei Oscars nominiert: Beste Kamera, Sound Editing, Sound Mixing. Videos:...
Augen auf beim Gebrauchtwagenkauf – so gehen Sie auf Nummer sicher
Beim Gebrauchtwagenkauf treffen Sie auf zahlreiche seriöse Verkäufer und attraktive Angebote. Es gibt aber auch schwarze Schafe, zu hohe Preise und Fahrzeuge, bei denen Händler Mängel verschweigen. Deswegen sollten Sie Offerten stets kritisch hinterfragen. Macht der Händler einen seriösen Eindruck? Im ersten Schritt sollten Sie ein Angebot genau prüfen. Bei einer Annonce im Internet sollten Sie zum Beispiel darauf Wert legen, dass ein Verkäufer sämtliche Details mitteilt. Das reicht vom Jahr der Zulassung und dem Kilometerstand über die Ausstattung bis hin zu Mängeln. Schreiben Sie sich diese Details auf und kontrollieren Sie diese später bei der Besichtigung. Zweitens sollten Sie den Kaufpreis einem Preisvergleich unterziehen. Liegt er deutlich über dem Marktwert, sollten Sie eher die Finger davon lassen. Suchen Sie lieber eine preiswerte Alternative. Mit einer Fahrzeugbewertung wie von pkw.de können Sie die Kosten denkbar einfach einschätzen – schauen Sie hier. Das Portal zieht die Fahrzeugdetails heran und ermittelt auf dieser Basis einen exakten Marktwert. Drittens sollten Sie die Seriosität eines Anbieters einordnen. Manche Portale bieten etwa Händlerbewertungen. Vielleicht haben auch Freunde positive oder negative Erfahrungen mit einem Händler gemacht, erkundigen Sie sich. Das Fahrzeug gründlich inspizieren Bei einem Vor-Ort-Termin nehmen Sie das Auto anschließend unter die Lupe. Denken Sie daran: Manche Händler hübschen das Auto mit unterschiedlichen Mitteln auf, um Mängel zu verbergen. Dazu nehmen sie zum Beispiel billige Lacksprays. Lassen Sie sich davon nicht blenden. Begutachten Sie den Gebrauchtwagen innen und außen in Ruhe. Achten Sie unter anderem auf Lackschäden, Motorschäden, tropfendes Öl und Roststellen. Bestehen Sie zudem auf einer ausgiebigen Probefahrt. Viele Mängel lassen sich erst im Fahren entdecken. Haben Sie sich grundsätzlich auf einen Kauf geeinigt, kommt es auf einen präzise formulierten Vertrag an. Lassen Sie sich unter anderem Merkmale wie „unfallfrei“ bestätigen. Lassen Sie sich auch alle wichtigen Papiere geben, neben den Fahrzeugpapieren auch das vollständige Protokoll der letzten Hauptuntersuchung. Fertigen Sie eine Checkliste an Sie sehen: Beim Kauf eines Gebrauchtwagens sollten Sie auf viele Punkte achten. Fertigen Sie am besten eine Checkliste, insbesondere für die Vor-Ort-Untersuchung des Autos. Manche Händler versuchen Sie mit Gesprächen abzulenken. Haben Sie eine Checkliste in der Hand, geht die Strategie nicht auf. Sie können in Ruhe Punkt für Punkt abhaken. Bild ist von: ThinkStock – Design Pics...
Peninsula Paris: Glamour trifft auf Hightech
Das „The Peninsula“ ist nicht das erste und bestimmt nicht das letzte Hotel, mit dessen Eröffnung ostasiatische Unternehmen den Europäern zeigen wollen, wie stilvoller Prunk tatsächlich aussieht. In Paris zum Beispiel liegen nur wenige Gehminuten von dem neuen Palast entfernt das „Raffles-Hotel Le Royal Monceau“ oder das „Shangri-La“. Dennoch erlebt jeder Besucher des Peninsulas eine neue Dimension von Luxus. Marmor, Empire-Vasen und 40.000 Folien Blattgold Vor dem Gebäude in der Avenue Kléber, in dem sich von 1908 bis 1936 das altehrwürdige „Hotel Majestic“ befand, flankieren seit 2014 zwei schneeweiße chinesische Löwen die Marmortreppe und bewachen das dahinter liegende Hotel mit der edlen klassizistischen Sandsteinfassade. Sie sind als Statement zu verstehen und signalisieren, wer sich in dieser Straße in Paris niedergelassen hat. Darüber hinaus sollen die Tiere nach chinesischem Brauch vor bösen Geistern schützen. Hinter ihnen befindet sich ein neuer Luxustempel der Hotelkette Peninsula aus Hongkong. Nachdem man von einem Pagen mit weißer Mütze in weißer Uniform eingelassen wurde, betritt man eine riesige weiße Eingangshalle mit Marmor, Glas, Stuck und Gold. Zwischen zwei riesigen Empire-Vasen befindet sich die Rezeption. Im Peninsula Paris, das von einem westlichen Geschäftsführer und modernstem Hightech gemanagt wird, kümmern sich rund 600 Angestellte um das Wohl der Gäste, es gibt 66 Zimmer und 36 Suiten, ein Spa und sechs Restaurants und Bars. Eine Nacht in dieser Luxusherberge kostet mindestens 800 Euro. Das LiLi – kantonesische Küche auf höchstem Niveau Den deutlichsten östlichen Akzent im chinesischen Luxushotel setzt das kantonesische Gourmetrestaurant LiLi im Erdgeschoss. Das gastronomische Konzept für den kulinarischen Genuss ist ebenso einfach wie genial: typisch kantonesische Küche auf Sterne-Niveau und Speisen aus besten, chinesischen und europäischen Zutaten. Es gibt zu Mittag etwa Dim Sum, frittierte oder gedämpfte Häppchen für den kleinen schnellen Hunger, oder Wok-sautiertes Rinderfilet in süßer Pfeffersoße für den Langzeitgenießer. Der Name des Lokals stammt von der geheimnisumwitterten Opernsängerin Li Li, an sie erinnert auch das Design. Das überlebensgroße Porträt der Diva aus Tüll, Nylongewebe und Fiberglas schmückt als eine Art Hologramm den Eingang zum Restaurant. Es dominiert den gesamten Korridor und bereitet den Gast vor auf den schwülstigen Traum aus Blau, Lackschwarz und Dunkelrot, der im Speisebereich vorherrscht – es drängt sich hier die Fantasie von Boudoirs und Opiumhöhlen auf, die auf ein üppiges Mahl vorbereitet. Luxus aus Fernost in Paris Wer den Glamour der französischen Hauptstadt mit dem stilvollen Prunk fernöstlicher Hotellerie verknüpfen möchte, der besucht in seinem Urlaub das „The Peninsula“ in der Avenue Kléber. Dort kostet die Nacht zwar nicht weniger als 800 Euro, dafür erlebt der Gast eine neue Dimension von Luxus. Kulinarisch verwöhnt wird er dabei im hausinternen Gourmetrestaurant LiLi, das für wahre Gaumenfreuden sorgt....
Neue Benimm-Regeln im Wartezimmer
Schnupfen, Husten, Niesen – all das verteilt Viren und gerade in Bussen, Bahnen und Wartezimmern wird es besonders ungern gesehen, gerade dann, wenn man das Gefühl bekommt, der Gegenüber geht zu leichtsinnig mit seiner Krankheit um und steckt den gesunden Rest auch noch an. Doch gibt es neue Regeln, die gesünder und eventuell etwas unansehnlicher sind… In die Armbeuge niesen Natürlich, nach wie vor ist es hygienisch in ein Taschentuch zu niesen. Doch bei den meisten Menschen ist dies nur selten griffbereit. Daher soll man nun in die Armbeuge niesen – am besten in die rechte. Grund: Die Hände sind Virenüberträger. Früher hieß es, man möge in die linke Hand niesen, doch auch mit der linken Hand fassen wir allerlei an. Also nehmen Sie beim nächsten Mal doch einfach die Armbeuge. Auch wenn es weniger galant ausschaut. Abgewendet husten Husten hält sich in vielen Fällen über einige Tage. Der Schleim muss sich schließlich lösen. Auch hier dürfen Sie gerne in die Armbeuge husten. Ansonsten nehmen Sie sich ein Taschentuch oder husten abgewendet gegen beispielsweise Wände, wo sich Viren nicht so schnell übertragen lassen. Die Nase auch mal hochziehen Wir alle kennen das unangenehme Geräusch von hochgezogenem Nasensekret. Besonders verbreitet in der Winterzeit. Doch amerikanische Ärzte haben nun festgestellt, dass beim Schnäuzen ein gewisser Gegendruck in den Nebenhöhlen entsteht, der zehnmal stärker ist als beim Niesen. Eine kleine Menge des Sekrets wird beim Schnäuzen in die Stirnhöhle befördert, wo es nicht hingehört und deshalb Beschwerden wie eine Nasennebenhöhlenentzündung bereiten kann. Dagegen ist das hochziehen des Schleims ungefährlicher. Also gerade in unbeobachteten Situationen gerne häufiger machen! Foto: Thinkstockphotos, iStock,...
Vorsätze für das neue Jahr: Low Carb!
Sie möchten gesünder leben und dabei auch noch etwas abnehmen? Wir und viele Ernährungsexperten empfehlen bei einem solchen Vorhaben die Low-Carb-Diät. Sie brauchen nicht hungern, essen automatisch gesund und kurbeln Ihren Stoffwechsel an. Wir geben Ihnen erste Tipps, wie das funktionieren kann. Low Carb bedeutet so viel wie „wenig Kohlenhydrate“. Nämlich solche wie Nudeln, Mehl, Brot, Mais, Reis, Kartoffeln und raffinierte Zucker. Sie alle sind in unserem Ernährungsplan hauptsächlich Sattmacher und die können Sie ersetzen! Die Vorstellung ohne Müsli, Cornflakes oder Brot zu frühstücken scheint Vielen gruselig. Doch all das ist bloß eine Frage der Umstellung. Jede Mahlzeit kann mit gar keinen bis wenigen Kohlenhydraten zubereitet werden und ist außerdem lecker, gesund und vor allem ausreichend. Denn langfristiges Hungern führt über kurz oder lang zum Jojo-Effekt. Erst Mal muss Ihnen klar werden, wo überall Kohlenhydrate zu finden sind. Während Zucker, Weizenprodukte, Reis, Kartoffeln und Co. fast ausschließlich aus Kohlenhydraten bestehen, finden wir auch in Gemüsen und Obst Kohlenhydrate. Denn auch die enthalten Fruchtzucker. Ganz ohne also geht es nicht. Aber Vitamine und Eiweiße stehen nun ganz oben auf Ihrem Speiseplan. Zum Frühstück also gibt es in Zukunft Gemüse mit Kräuterquark, Omelette, Rührei, etwas Ananas oder Joghurt und Quark mit Beeren. All das ist schnell zubereitet, lecker und sättigend! Ausnahmsweise darf es am Wochenende auch mal eine Scheibe Vollkornbrot mit Quark, Wurst oder Käse sein. Das Essen soll ja Spaß machen! Mittags und abends gibt es dann viel Gemüse, Fleisch, Fisch, Suppen, Salate, Aufläufe ohne Nudeln und Co. und alles was Ihnen noch einfällt. Fast jedes Gericht ist auch ohne die fiesen Kohlenhydrate zuzubereiten. Beim Burger lassen Sie einfach das zucker- und weizenhaltige Sesambrötchen weg und ersetzen es mit mehr Salatblättern, Gurken, Käse und Co (siehe Bild). Fett nämlich ist nicht tabu. Sollte eben nur bedachter verwendet werden. Auch den Ketchup können Sie mit Tomatenmark, Essig oder Zitrone, Gewürzen und etwas Süßstoff selber herstellen. So sparen Sie sich den ganzen Zucker. Um den Stoffwechsel anzukurbeln empfehlen wir über den Tag mindestens zwei Tassen Grünen Tee mit Zitrone und Ingwer zu trinken. Außerdem ein Teelöffel Leinöl. Den können Sie beispielsweise in Ihren morgendlichen Quark und / oder Joghurt geben. Das ist gesund und lecker! Lernen Sie das Kochen neu. Sie werden sehen, es macht Spaß und gibt Ihnen neue Energie! Bild: Thinkstockphotos, iStock,...