Kfz-Versicherung – Das ist neu 2015
Autofahrer kennen es schon: neues Jahr – Neuheiten bei der Kfz-Versicherung. Auch im Jahr 2015 können Autofahrer wieder mit einigen Änderungen rechnen. Worauf müssen sie sich vor allem vorbereiten? Die gute Nachricht vorweg: Für die meisten Fahrzeughalter in Deutschland werden sich die Prämien nicht erhöhen. Wer zahlt zum neuen Jahr mehr? Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilt, ändert sich die Einstufung der Typklasse für 74 Prozent der Autofahrer nicht. Diese müssen daher nicht mit höheren Prämien für ihre Kfz-Versicherung rechnen. 14 Prozent der Fahrzeughalter werden in der Typklasse hochgestuft; das geht zumeist auch mit höheren Prämien einher. Über besonders gute Nachrichten dürfen sich zum Jahresbeginn 12 Prozent der Autofahrer freuen: Ihre Fahrzeuge werden in einer niedrigeren Typklasse eingestuft. Allerdings bedeutet das nicht automatisch, dass auch geringere Prämien zu zahlen sind. Teurer wird die Kfz-Versicherung zum Beispiel für die Fahrer folgender Modelle: Toyota GT 86 Renault Clio/Captur Volvo S 60 Diese Fahrzeuge wurden um gleich vier Klassen hochgestuft. Deutlich günstiger sind daher Halter dieser Fahrzeugmodelle unterwegs: Golf VII Audi Cabrio Nissan X-Trail Diesel BMW z8 Roadster Wie berechnet sich die Typklasse? Für die Berechnung der Typklassen ziehen die Versicherungsunternehmen die Summe der gemeldeten Fahrzeugschäden für einen bestimmten Fahrzeugtyp aus den vergangenen drei Jahren heran. Mussten Versicherungen für einen Fahrzeugtyp besonders häufig Entschädigungszahlungen leisten, werden diese Fahrzeugtypen hochgestuft. Fahrzeugtypen, für die sehr wenige Beschädigungen gemeldet werden, stufen die Versicherer in eine niedrigere Typklasse ein. Ausschlaggebend für die Versicherungsprämie ist allerdings nicht nur, wie sicher die Fahrer eines bestimmten Fahrzeugtyps unterwegs sind – sondern auch, im welchen Bundesland das Fahrzeug gemeldet ist. Aus der Unfallstatistik der Länder ergibt sich die Berechnung der sogenannten Regionalklassen. Im Jahr 2015 müssen sich vor allem Fahrzeugbesitzer in Tübingen auf höhere Prämien einstellen: Die Hagel- und Sturmschäden des zurückliegenden Jahres führen hier zu höheren Versicherungsbeiträgen. In Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen fällt die Einstufung wie schon in den Vorjahren sehr niedrig aus, in Großstädten wie Berlin und München bleiben die Prämien am teuersten. Versicherungsprämien vergleichen Für die meisten Autofahrer beginnt das Jahr 2015 also mit wenigen Veränderungen – zumindest, was die Kfz-Versicherung betrifft. Dennoch lohnt es sich für viele Fahrer, vor Jahresbeginn die neue Typklassen- und Regionalklassen-Einstufung beim GDV abzufragen. Eventuell lohnt sich der Wechsel zu einer anderen Versicherung....
Konjunktur 2014/15: Ist Deutschlands Wirtschaft vor dem Abschwung?
Momentan warten die Wirtschaftsforscher mit wenig hoffnungsvollen Prognosen auf: Das lang ersehnte Anziehen der Konjunktur bleibt ein Traum. Stattdessen dürfte die deutsche Wirtschaft vergleichsweise bescheiden wachsen, eventuell droht sogar Schlimmeres. Aufschwung nicht in Sicht Das im Oktober vorgestellte Herbstgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsinstitute ließ die Öffentlichkeit aufhorchen: Die Forscher senkten die Wachstumsprognose für 2014 auf 1,3 %. Im Frühjahr hatten sie noch vorhergesagt, dass die Wirtschaft in Deutschland um 1,9 % wächst. Auch für 2015 sieht es schlechter aus. Die Institute rechnen mit 1,2 %, vor einem halben Jahr hatten sie noch ein Wachstum von 2 % in Aussicht gestellt. Was bedeutet das? Eine Rezession hat das Land nicht unmittelbar zu befürchten, das Bruttoinlandsprodukt steigt. Diese Steigerung bewegt sich aber auf sehr geringem Niveau und ist prekär. Bisher stabilisiert eine erstaunlich hohe private Binnennachfrage die Wirtschaft, während die Investitionen der Unternehmen stark zurückgehen. Es fragt sich, ob die Verbraucher ihre positive Stimmung bewahren und weiterhin so viel kaufen. Bricht die Binnennachfrage ein, droht Deutschland tatsächlich eine Rezession. Zahlreiche Krisenherde trüben die Aussichten Für das geringe Wirtschaftswachstum machen Experten mehrere Faktoren verantwortlich, die je nach Entwicklung zu noch mehr Ungemach führen können: Die Ukraine-Krise belastet die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen. Die EU-Sanktionen gegen Moskau treffen die deutsche Exportwirtschaft. Die Euro-Krise schwelt weiter. Zwar konnte die Europäische Zentralbank mit niedrigen Zinsen und weiteren Interventionen die Finanzmärkte beruhigen, der wirtschaftliche Aufschwung in Staaten wie Griechenland und Spanien lässt aber auf sich warten. Stattdessen geraten nun wichtige Industriestaaten wie Italien und Frankreich in Bedrängnis. Ein massives Wirtschaftswachstum in China sorgte in der deutschen Exportindustrie lange Zeit für volle Auftragsbücher, plötzlich schwächelt das größte Land der Erde aber. Kriege und Unruhen im Nahen Osten tragen ebenfalls zur Verunsicherung bei. Eurozone weiterhin in schwierigem Fahrwasser Trotz niedriger Zinsen im Euroraum kommt die Wirtschaft nicht in Fahrt. Das belegen die jüngsten Wirtschaftsprognosen in Deutschland, das Wachstum verharrt auf niedrigem Niveau. In anderen europäischen Ländern sieht es noch schlechter aus. Diese Stagnation basiert auf zahlreichen Gründen, dazu zählen die Spannungen mit Russland und die weiter schwelende Krise in einigen Euroländern. Negativere Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung als bereits heute lassen sich nicht ausschließen, vielleicht müssen die Forscher die Prognosen erneut nach unten korrigieren. Foto: ThinkStock, iStock,...
Aromatische Naturmedizin: Zimt, Sternanis und Ingwer
Sie sind nicht nur in der Küche leckere Helferlein, sondern auch bei Diabetes, Erkältung und Magen-Beschwerden. Warum Sie diese drei magischen Gewürze unbedingt auch in Ihrem Medizinschrank aufbewahren sollten, erfahren Sie hier. Der vielseitige Ingwer Er ist scharf und ideal für einen heißen Tee und asiatische Gerichte. Doch kann die Wurzel mehr. Das in Ingwer enthaltene Gingerol wirkt nämlich antioxidativ und entzündungshemmend. So lindert Ingwer das flaue Gefühl im Magen nach einer länger andauernden Übelkeit. Auch ideal ist er während der Schwangerschaft, denn auch diese Übelkeit kann Ingwer lindern. Ingwer nehmen Sie am besten aufgebrüht mit kochendem Wasser oder als Tropfen aus der Apotheke zu sich. Sternanis: Häufiger Inhaltstoff bei Grippemitteln Sternanis schmeckt nach Lakritze und ist deshalb nicht jedermanns Freund. Dennoch verflüssigt die sternförmige Kapsel den Schleim in unseren Nebenhöhlen. Daher finden wir Sternanis auch in vielen Grippemitteln aus der Apotheke. Wer mag, kann zwei Kapseln zerstoßen und mit 250 ml siedendem Wasser übergießen. Nach zehn bis fünfzehn Minuten ist der schleimlösende Tee fertig. Zimt: Senkt den Blutzuckerspiegel Wer unter Diabetes Typ 2 leidet, hat im Zimt seinen besten Freund gefunden, denn das braun-goldene Pulver hilft Ihnen Ihren Blutzuckerspiegel unter Kontrolle zu bringen. Auch ist Zimt zur Vorbeuge gut um erhöhten Blutzucker- und Blutfettwerten vorzubeugen. Zimt nehmen Sie am besten in kleinen Mengen pur, im Tee, zum Gemüse oder zum Reis zu sich. Vermischt mit fettigen Teigwaren ist Zimt eher weniger als Medizin zu sehen, da hier die Zucker- und Fettwerte deutlich zu hoch sind um noch gesund zu sein....
Unterhaltung: Das Promijahr 2014 in Kurzfassung
Mal wieder zeigten uns die Promis wie schön und schrecklich das Leben doch sein kann. Trennungen, Schwangerschaften und Skandale gab es en masse. Wir bringen Sie im Schnellflug durch das Weltmeisterjahr 2014. Die erste Hälfte 2014 Das Jahr begann quasi mit der Krönung der Dschungelkönigin Melanie Müller. Kurze Zeit später trennte sich Heidi Klum von ihrem Bodyguard Martin Kristen. Im Februar verstarb Oscarpreisträger Philip Seymour Hoffman nach einer Überdosis und Heidi Klum zeigte sich mit neuem Lover. Nach großem medialen Streit trennte sich Paula Patton von ihrem Womanizer-Freund und Sänger Robin Thicke. Auch Gwyneth-Paltrow und Chris Martin haben sich scheiden lassen. Eine ebenso traurige Nachricht für viele Frauen war wohl die Verlobung von George Clooney und Amal Alamuddin im April 2014. Eine schockierende aber für uns sehr schöne Nachricht war wiederum der Sieg beim ESC von Sänger und Travestiekünstler Conchita Wurst. Sie hat der Welt Toleranz gelehrt. It-Girl Kim Kardashian und Rapper Kanye West haben sich auch in der ersten Hälfte des Jahres vermählt. Die erste Jahreshälfte wurde dann mit der Fußball-WM in Brasilien abgerundet. Außerdem schüttete sich die ganze Promiwelt Eimer mit Eiswürfeln und kaltem Wasser über den Kopf. Die Rede ist von der Ice Bucket Challenge, die im Juni 2014 ihren Anfang fand. Mit ihr sollte auf die Nervenkrankheit ALS aufmerksam gemacht werden. Die zweite Hälfte 2014 Deutschland ist Fußballweltmeister und damit hat auch Helene Fischer ihren Karrierehöhepunkt. Eine ganze Nation scheint „atemlos“. Kurz darauf trennten sich Pop-Diva Jennifer Lopez und ihr 18 Jahre jüngerer Freund Casper Smart. Ebenso trennte sich der frisch gekürte Weltmeister Manuel Neuer von seiner Freundin Kathrin Gilch. Im August konnte dann endlich über die längst erwartete Hochzeit von Angelina Jolie und Brad Pitt berichtet werden. Im selben Monat verstarb außerdem Schauspieler Robbin Williams. Vermutlich infolge eines Suizids. Am 27. September heirateten nun auch George Clooney und Anwältin Amal Alamuddin. Fast zeitgleich gebaren Schauspielerin Eva Mendes und Mila Kunis ihre beiden ersten Kinder. Sowohl Ryan Gosling als auch Ashton Kutcher sind überglücklich. Im Oktober trennten sich Nationalspieler Mesut Özil und Sängerin Mandy Capristo. Robbie Williams twitterte unterdessen Bilder und Videos aus dem Kreissaal während der Geburt seines zweiten Kindes mit Ehefrau Ayda Field. Im Dezember bekamen Charlène von Monaco und Ehemann Albert II. Zwillinge und „Wetten, dass..?“ wurde ein letztes Mal ausgestrahlt. Außerdem hat Deutschland mit der 21-jährigen Charley Ann seine nächste „Voice of Germany“! Mal sehen was uns 2015 bringt…...
Fachkräftemangel: Nun ist ein Personalberater die richtige Wahl
Im Vergleich zu den Nachbarstaaten geht es der deutschen Wirtschaft gut. Trotzdem haben Arbeitgeber mit einem Problem zu kämpfen: dem Fachkräftemangel. Doch wie können kompetente Mitarbeiter trotz dieser Herausforderung gefunden werden? Erfahren Sie im folgenden Artikel mehr. Auf der Suche nach Mitarbeitern Aktuell steht die deutsche Wirtschaft vor einer großen Herausforderung: Der Fachkräftemangel ist überall zu spüren, in der Industrie, in der IT-Technik, in der Wissenschaft. Doch nur weil es ein Mangel an Fachkräften gibt, bedeutet dies nicht, dass kompetente Mitarbeiter nicht händeringend gesucht werden. Besonders der Mittelstand sieht sich im Zugzwang und ist darauf angewiesen, ausgebildete Fach- und Führungskräfte für sich zu gewinnen. Zu den üblichen Personalbeschaffungsstrategien zählen unter anderem Anzeigen auf Jobbörsen im Internet, in traditionellen Zeitungen, in Fachzeitschriften und auf der Firmenhomepage. Selbst Recruiting-Videos gelten mittlerweile als gern genutzte Möglichkeit, um Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt anzusprechen. Doch was passiert, wenn diese Strategien trotzdem zu keiner Lösung bzw. zu keiner besetzten Stelle führen? In diesen Fällen bietet sich die Unterstützung durch eine professionelle Personalberatung an. Personalberater – Wenn Not am Mann ist Besonders klein- und mittelständische Unternehmen verfügen häufig nicht über die Zeit und die personellen Ressourcen, um aufwändige Bewerbungsprozesse durchzuführen. Außerdem ermöglichen die oben genannten Personalbeschaffungsstrategien es nur, bereits wechselbereite Kandidaten am Markt anzusprechen – die Besetzung einer vakanten Stelle ist damit nicht garantiert. Unterstützung und Branchen-Know-how finden Unternehmen nun zum Beispiel bei Schultz & Partner, einer Personalberatung in Hamburg. Personalberater verfügen zumeist über ein umfangreiches Netz an informellen Kandidaten und können sich schnell und effektiv auf die Suche nach potenziellen Bewerbern begeben. Sie entlasten das suchende Unternehmen, können eine attraktive Vorauswahl treffen und bei persönlichen Vorgesprächen auf wichtige Punkte wie Motivation, fachliche Kompetenz und Persönlichkeit achten. Seriöse Personalberater halten sich an gesetzte Termine und stellen bei ihrer Suche sicher, dass der mögliche Kandidat sowohl auf die Stelle als auch in das Unternehmen passt. Auch wenn es mal heikel wird… In den meisten Fällen wird eine Stelle frei – aus welchen Gründen auch immer – und erst danach beginnt die Suche nach einem adäquaten Ersatz. Doch manchmal ist die Situation auch ein wenig heikel. Die Öffentlichkeit soll nicht darüber informiert werden, dass eine Position in naher Zukunft frei wird oder es wird bereits Ersatz für einen Mitarbeiter gesucht, der aber noch die Position innehat. Hier ist Fingerspitzengefühl und Diskretion gefragt. Besonders in diesen Fällen kann eine externe Personalberatung helfen – sie arbeitet effizient und unauffällig. IMG: Thinkstock, iStock,...